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Das Kreationsmodell PDF Print E-mail
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Written by anne   
Monday, 27 April 2009
Das Kreationsmodell

1. Materie + Zeit + Energie + Programmierung/ Information = Leben und Spezies

2. Vor ca. 10000 - 7000 Jahren: Erschaffung von Himmel und Erde, des Universums und der Sterne, der Pflanzen- und Tierwelt und des ersten Menschenpaares Adam und Eva in sechs 24- Stunden- Tagen durch einen Schöpfungsakt ex nihilo.


3. Omne vivo ex vivo. = Leben kann nur durch etwas Lebendiges entstehen. Nicht lebender Stoff kann spontan keinen lebenden Stoff entstehen lassen. (Louis Pasteur)


4. Die geschaffenen Arten, heute als biologische Familien bezeichnet, sind Grundtypen. Innerhalb jeder Art sind Variationen und Anpassungen möglich, da eine gegebene, große Palette des Genmaterials aufgefächert werden kann.


5. Der genetische Grundbauplan ist so genial konstruiert, dass zufällige Mutationen, Brüche, Fehler bei der Transkription der DNS korrigiert und repariert werden, so dass der ursprüngliche Bauplan zu 100% korrekt erhalten bleibt. Dies gewährleistet die Konstanz der biologischen Familien. Erfüllen die Gene diese erhaltende Aufgabe nicht mehr, stirbt das betroffene Individuum aus. Durch Schreibfehler entstehen keine funktionalen und komplexen Baupläne.

6. Ca. 4000 v.Chr.: weltweite Flutkatastrophe, nur Noah und seine Familie, sowie die Tierarten, die in der Arche waren, bleiben bewahrt
Ablauf der Flutkatastrophe:
- Aufbrechen der „Brunnen der großen Tiefe“
- ein 40 Tage und 40 Nächte andauernder Regen
-  weiteres Ansteigen des Wasserspiegels über 150 Tagen hinweg, bis der Pegel ca. 15 Ellen über den höchsten Bergen stand
 
7. Die Schichten der geologische Säule sind Sedimente, die während der Flut abgelagert wurden. Sie stellen keine langen Zeitalter dar, mit den für den jeweiligen Zeitabschnitt typischen Lebewesen. Sie enthalten fossile Organismen, die ihren ökologischen Bereichen entsprechend angeordnet sind:
- Tiefsee- und Bodenbewohner in den untersten Schichten: Sie wurden von den Unterwasserlawinen zuerst überrollt.
- Fische, Amphibien, Reptilien und Tieflandwälder in den mittleren Schichten, da Gebiete in Küstenregionen und Tieflandregionen als nächste überschwemmt wurden.
- Hochlandwälder, Vögel, Säugetiere und Menschen in den oberen und obersten Schichten, da die Flut sie zuletzt erreichte.
 
8. Weitere Merkmale der geologischen Schichten und ihren Fossilien, die auf eine plötzliche Flutkatastrophe hinweisen:
- Anzeichen von plötzlicher Begrabung und Fossilisation
- Massengräber
- innerhalb der Schichten Grob-zu-Fein-Sortierung des Materials
- Lücken in der geologischen Säule, nicht überall wurde dasselbe Schichtmaterial verteilt
- Ausspühlungen riesigen Ausmaßes
- weltweite Kreideschicht
- flach über einander liegende Sedimentschichten ohne Anzeichen von Erosion, da sie schnell abgelagert wurden
 
9. Die Braun- und Steinkohlevorkommen entstanden aus Pflanzenmaterial, das während der Flut in den Schichten luftdicht abgelagert und zusammengepresst wurde.
 
 10. Die Teer- und Erdölvorkommen entstanden aus organischem Material, das  während der Flut in und zwischen den Schichten abgelagert, luftdicht abgeschlossen und zusammengepresst wurde.

11. Die Arche ließ sich auf dem Gebirge Ararat nieder.

12. Alle Menschen, die vor der großen Flut lebten, stammen von Adam und Eva ab. Alle Menschen, die nach ihr lebten, sind Nachkommen Noahs und seiner Söhne Sem, Ham und Jafet, sowie ihren Frauen.
 Menschliche Fossilfunde, wie Homo erectus, Homo neandertalensis, Homo sapiens u. homo sapiens sapiens, sind allesamt menschlicher Herkunft. Eine Abstammung von affenähnlichen Vorfahren konnte bis heute nicht belegt werden.

13. Der Mensch besitzt seit seiner Erschaffung eine Sprache und sämtliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, die er auch heute beherrschen kann. Allerdigs war er zu viel komplexeren Leistungen fähig im Vergleich zu einem modernen  Zivilisationsmenschen. Funde von Musikinstrumenten, Handwerks- und Ackerbaugeräten und vielem mehr beweisen dies.

14. Die Arche war der Ausgangspunkt für die Verbreitung der Tiere. die Menschen sammelten sich zuerst zentral in Babel. Danach zerstreuten sie sich von dort aus über die gesamte Erde, z.B. über die noch bestehenden Landbrücken, und nahmen ihre Kultur mit sich. So entstehen die Zikkurats in Mesopotamien, die Pyramiden in Ägypten und die Stufentempel der Maya in Mittelamerika. Alle Hochkulturen entstanden folglich um ca. 4000 v. Chr.
 
15. Wärend der Sintflut bzw. danach wurde der Kontinent angehoben, der Meeresboden abgesenkt, der Kontinent brach auseinander und die Vulkanketten entstanden dadurch. Infolgedessen wurde sehr viel Staub an die Atmosphäre abgegeben. Aus diesem Grund konnten keine Sonnenstrahlen die Erde wie vorher erwärmen, die Lufttemperatur sank rapide. Es kam zu schneller Vergletscherung und einer plötzlichen Eiszeit, sodass z.B. sterbende Mammuts plötzlich eingefrostet wurden und nicht verwesen konnten.
 



 

Last Updated ( Sunday, 30 May 2010 )
 
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