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Impfen ist ein VERBRECHEN PDF Print E-mail
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Written by mag   
Saturday, 28 February 2009

 

 

Hintermänner, Strippenzieher, Mörder und Massenmörder ohne Ende...
Heisser VORTRAG über den weltweiten PANDEMIE - SKANDAL!
 

 

ACHTUNG! +++ ACHTUNG! +++ ACHTUNG! +++ ACHTUNG! +++ ACHTUNG! +++ ACHTUNG!

Die folgenden Zeilen sind kein Witz. Sie sind an ernsthafte, ehrliche Menschen gerichtet. Sie sind ausschließlich an die Menschen gerichtet, die den geheimdienstlich erfundenen Totschlagbegriff "Verschwörungstheorie" nicht benutzen, da sie die Fähigkeit besitzen, die blutbeschmierten Lobbyisten & Lakaien des Vatikan und seiner kriminellen, politisch-militärischen Helfershelfer mit ihren "dirty tricks" a la "FRIEDENS-MISSION" zu durchschauen.
Im Folgenden finden Sie die ungeheuerliche Dokumentation eines Verbrechens, das in seinen Auswirkungen für die Zerstörung des Lebens unschuldiger Menschen in der Geschichte dieses Planeten ohne Beispiel sein wird. Sie haben RICHTIG GELESEN: ... sein wird!

Die österreichische Fachjournalistin und Mitarbeiterin eines auf Umweltaspekte ausgerichteten Webportales Jane Bürgermeister hatte den Mut, einem offenbar seit Langem existenten, internationalen Verbrechenssyndikat in Zusammenhang mit der jetzt inszenierten, betrügerischen "H1N1 Schweinegrippen-Pandemie" den Kampf anzusagen. Das brachte ihr postwendend die Entlassung ein. Offenbar hatte sie mehr als nur ins Schwarze getroffen.

Auf der Liste der Angeklagten finden sich erstmals Personen wie Rothschild, Rockefeller, Soros und Obama, die bisher dafür sorgten, daß ihre Namen möglichst nicht im Tagesgeschäft der weltweiten Nachrichtenmedien in derartigem Zusammenhang erscheinen, da ihr UN-heiliger Auftraggeber auf keinen Fall als Drahtzieher der weltweiten, jahrhundertelangen Verbrechen enttarnt werden möchte. Von Frau Bürgermeister wurden dazu Klagen gegen die im Moment erste umfangreiche Gruppe involvierter, korrupter Politiker, Privatpersonen und beteiligter Firmen größter IMPFSTOFFHERSTELLER beim FBI und entsprechenden Gerichten in Österreich und den USA eingereicht.

In vielen der ca. 194 von diesem BIOWAFFEN-ANSCHLAG betroffenen WHO-geführten Länder stellen die Bürger bei den Ermittlungsorganen und Staatsanwaltschaften Strafanträge gegen die beteiligten Mittäter der künstlich erzeugten PANDEMIE. Wir wissen mittlerweile, daß die Behauptung der angeblich realen Existenz sämtlicher krankmachender Viren ein für die Pharmafirmen lukrativer Betrug ist. Es ist eine der fettesten, teuersten Lügen, die der Welt jemals von der geheimen, faschistischen Verschwörerbande der Papisten Roms untergejubelt wurde. Aber so funktioniert das Kartell  hervorragend.  Verbrechen nach der Philosophie Hegels:

1. Schaffe ein Problem                                              These                  Kapitalismus         aggressives Virus (behauptete, gerichtete Mutationslüge)
2. Biete eine günstige Lösung des Problems             Antithese            Sozialismus          Zwangsimpfung (mit Giften: Quecksilber, Formaldehyd)
3. Sie fressen Dir aus der Hand...merken nix            Synthese            Kommunismus       Massenmord m. Biowaffe (fiktives Virus ist schuldig...)

Alle 3 sind geheime Kinder Rom's. Alle Parteien gehen zurück auf die Jakobiner und ähnliche freimaurerische Gruppierungen, die durch ihre Geheimbündelei sicherstellten, daß nur ihre eingeweihten Mitglieder zum Zuge kamen und alle anderen Dümmlinge außen vor blieben... Bis zum heutigen Tage ist das so. Was sie einmal besetzt haben, das geben die militärischen Ritter des Vatikan nie wieder her.

Lesen Sie sich in die Beiträge von Dr. rer. nat. Stefan Lanka ein. Er ist als Molekularbiologe vom Fach und zeigt die Verbrechen in ihrer ganzen Tragweite für die armen Menschen auf...

Schockiert stellen wir wiederum fest, daß die westlichen Medien zu fast 100% weltweit gleichgeschaltet sind und schon seit vielen MONATEN und Jahren diese Verbrechen totschweigen! Das kommt einer TOTAL-ZENSUR zumindest der durch Rom kontrollierten, westlichen Printmedien, Radio und TV Stationen gleich. Interessanterweise ist es natürlich für den geübten Betrachter ein weiteres, starkes Indiz, wer tatsächlich hinter der Maske des Lächelns die blutigen Stricke des KRIEGES und professionellen Völkermordes dirigiert...

Was viele schon lange ahnten, langsam werden die Fratzen Teil der Realität:


Weltweit vernetztes Verbrechersyndikat


(Hybridstruktur aus Globalisierern,
bestochenen New World-Order - Politikern westlicher Regierungen,
Kriegstreibern & Lobbyisten...)

hat Regierungen unterwandert und betreibt Totalzerstörung der amerikanischen Verfassung
und des Landes USA
sowie
Ausraubung & Zerstörung der freien Nationalstaaten dieser Erde. AUFWACHEN!!!

Erdbeben, Zyklone, Tsunamis, Wirbelstürme, Trockenheit und Sintflutregenfälle sind Teil des geheimen, militärischen HAARP-Projektes (riesiges, mit Atomkraftwerken gepumptes Superantennensystem zur Erzeugung von Plasmaspiegeln und Hitze erzeugenden Hochfrequenz-Impulsen in Gaikoona/Alaska/USA zur Führung von Wetterkriegen gegen die Völker der Welt, um sie sturmreif zu schießen! Dann will ROM ihnen ihre Freiheit endgültig stehlen durch die New World Order. ROM will alle Völker der Welt unter sein Kanonisches Kirchengesetz mit ca. 1.800 Paragraphen zwingen, damit die römische, pädophile Sonnengott-Priesterschaft aus Babylonien wieder herrschen kann und allen Menschen ihr parasitäres Ablaß-System aufzwingt.

Werkzeuge zum Ziel:
Nicht mehr rückgängig zu machende Implosion des gesamten Weltfinanzsystems
durch jahrzehntelange Beraubung (DIEBSTAHL!!!) der Staatsfinanzen (Jesuiten-FED für Rom)
und der kommunalen Kassen in den einzelnen Ländern durch Hochverräter & AGENTEN ROM's.

Haushohe Totalüberschuldung durch kriminellen, andauernden Gesetzesbruch,
der durch die Mehrheit der untätigen, schlaftrunkenen Bürger toleriert wird.

"Finanzämter" kassieren Milliarden, um die weltweiten Kriege / Massen- und Völkermorde der Herren Papisten-Ritter Steineier & Solanta in Rom's Auftrag zu finanzieren. Siehe Gaza, Afghanistan, Irak, Äthiopien (Berlin unterstützt Kriminelle, die bibelgläubige Christen ermorden) usw.

Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung durch Bürgerproteste, deren Rentenzahlungen usw. "wegfallen"...
Einmarsch von UN-Truppen feindlicher Staaten in Amerika und Wegsperren der revoltierenden amerikanischen Bürger!!! in ca. 800 existierende, landesweite KZ (special operation CODE: REX 84).
Das Gold der jeweiligen Länder wurde zum großen Teil bereits gestohlen und befindet sich an weltweit verteilten, gesicherten Orten der Verschwörer-Bande.

Ihr Ziel: ULTRAMONTENISMUS -
die päpstliche EIN-MANN-WELTKIRCHEN-OBERHERRSCHAFT
des römisch-katholischen Imperiums unter dem römisch-katholischen Kirchengesetz, welches als Kanonisches Recht bezeichnet wird. Man sollte es vielleicht umtaufen in:

Das KANONEN-UN-RECHT.

 

Der von den kriminellen Politikern, Bürokraten, ABGEORDNETEN, Mittätern, ZWANGS-Impfern (!!)
und gewaltbereiten Sicherheitskräften

(um die Bande vor der wütenden Bevölkerung zu schützen)

inszenierte

H1N1 SCHWEINEGRIPPEN-PANDEMIE-BETRUG

ist in Wirklichkeit ein

faschistisch-satanistisches Eugenikprogramm

und geplanter VÖLKERMORD / MASSENMORD mittels Biowaffen-Giften.
Mit Hilfe der Pandemie-Zwangs-Impfungen will man die Bürgerproteste in den "Polizei- und Militär-Griff" bekommen.
Quarantäne, KZ-Lager, U-Haft, Ausgangssperren usw. usw.

FASCHISMUS.


Die durch das Biowaffen-Impf-Gift sterbenden Menschen werden als
mit dem tödlichen VIRUS infiziert ausgegeben...


 

 

Hinterlistige Lügen-Gift-Schlange Rom's
Pandemie - geheime GIFT-Massenvernichtungswaffe des VATIKAN

 

MAN BELÜGT UNS MASSIV - SEIT JAHRHUNDERTEN.
Die Zeitungen und das Fernsehen sind auf dem gesamten Globus fast ausnahmslos in der Hand der VERSCHWÖRER...
Sie wissen alle, daß sie Verbrecher sind. Das Swanton-Zitat ist weltbekannt.

Zensur ist gegen das Gesetz. Aber NIEMAND verfolgt sie. Denn auch die meisten Staatsanwälte und "Richter" sind gekauft und scheren sich nicht um solche exotischen Begrifflichkeiten wie Gerechtigkeit, Gesetzestreue und Wahrheit. Sie müssen lügen, sonst sterben sie wie die Motten durch die päpstliche Fliegenklatsche. Arme Spezies.

Wahrheitsgemäße Informationen in den Massenmedien wären die einzigste
Waffe, mit deren Hilfe es dem Volk möglich wäre, schnell gegen die PAPISTEN vorzugehen und ihnen das mörderische Handwerk zu legen. Daher sind die Medien ein großes und effektives Kampffeld des babylonisch-römischen Baals-Kultes.

JETZT WILL MAN DIE NUTZLOSEN ESSER -
so nennt man uns in den geheimen Führungslogen der Globalisierungsfaschisten
des päpstlichen NEW-WORLD-ORDER-IMPERIUMS -
IN EINEM GEHEIM GEPLANTEN "PANDEMIE"-MASSENMORD
ZU EHREN DER GEGENREFORMATION OPFERN...

Die Schuld bekommt ein fiktives, niemals als real existent nachgewiesenes, "aggressives" (!!) Virus H1N1 und diverse Varianten wie H3N2, H5N1, HxNy... ;-)

Und DAS müssen SIE G L A U B E N...!!!

Also ein mörderisches GLAUBENS-SYSTEM.

 Den Besitz der Milliarden Toten können sich die Mörder einverleiben.
Also ein typischer RAUBMORD.

ÖFFENTLICH GEPLANT, MIT KOMMUNALEN STEUERGELDERN BEZAHLT...
Die Kriminellen sind wirklich schlaue Profis.

 Die jetzt angeklagten Personen stehen offenbar
in einem kriminellen Interessennetzwerk mit dem oft zitierten Ziel der NEW-WORLD-ORDER
(päpstliches EINHEITS-RELIGIONS-SYSTEM des babylonischen Sonnenkultes 666).

Sie haben ihre Agenten in sehr vielen Regierungen und einflussreichen Institutionen, Geheimdiensten, Freimaurer-Logen und Armeen positioniert, um regelmäßig Terror-Öl ins Feuer der Kriege zu schütten...

 

Der SATANIST und Hochgradfreimaurer Albert Pike 33°
(Alter Angenommener Schottischer Ritus) -
ein ehemaliger General der amerikanischen Armee -
beschrieb in seinem Brief an den
Großmeister der Hochgrad-Freimaurerloge Italiens, Guiseppe Mazzini
den genauen Ablauf von drei für die Zukunft geplanten Weltkriegen.
Das war im Jahr 1871 (!!). Der Brief liegt im Britischen Museum in London.
Dortv wurde er von einem Major der canadischen Navy fotokopiert.

 Dieser Plan wurde jedoch bisher peinlich genau umgesetzt...

 

Auch wir - friedliebende, ehrliche Bürger - werden jetzt sofort aktiv.

 

ATTENTION:

All liberty-loving individuals across America:

TAKE ACTION NOW!


Here is a method that will cost you nothing and that CAN and WILL stop the Rothschild/Rockefeller-financed Baxter Pharmaceuticals/World Health [sic] Organization/UN/Federal Reserve Corporation’s imminent plan to murder/enslave millions of us.

Baxter Pharmaceuticals and others are already profiting from the sale of useless toxic vaccines, such as Rumsfeld’s “Tamiflu,” but stand to make $ billions more since survivors of the first swine/bird/human genetically-engineered virus flu attack will, by ‘law,’ be forced at gunpoint to undergo injections of extremely poisonous chemical cocktails into their veins.

In fact, millions of us would have already died had it not been for one lab in Czechoslovakia fortuitously discovering only last November (2008) that the Baxter ‘flu vaccine’ that was about to be sent to people all over the world was laced with a deadly, 63% LETHAL (i.e., 6 out of 10 of us would have DIED from that intentionallypoisoned vaccine!) lab-created Bird Flu virus.

Despite an ongoing Austrian police investigation, due entirely to the heroic efforts of Austrian Journalist Jane Burgermeister,
http://birdflu666.wordpress.com,

Baxter still has the contract to supply its deadly ‘vaccines’ all over the world; i.e. to be forced into YOU! Yes, FORCED upon us under threat of being “quarantined” within FEMA “Detention Centers” (concentration camps) as is now law* (even though said “laws” are blatantly unconstitutional and
therefore technically void from their inception).
http://www.youtube.com/watch?v=ojsjEz0LYiE

The True Patriot Plan: To have thousands upon thousands of us obey our apparent obligations
under 18 USC sec 4 and 18 USC sec 2382.

[No Judge wants to lose his job via a U.N. takeover, nor his life or health from a deadly flu or from
poisoned vaccines to be forcibly administered to him and his family.

Judges can convene Grand Juries and take other pre-emptive steps within their judicial powers.]

The Procedure:
Take the attached three pages to any Judge in any court and explain that you are fulfilling your obligations as stated in
USC Title 18, section 4 & section 2382.

These laws are reproduced on the following page for you to hand to the Judge to read in explanation of why you are also handing to him/her the “Notice of Felonies/Treason” which consists of the next two pages.
Disclaimer: Neither in whole nor in part does this document constitute legal advice. Each individual
should make his/her own decision as to what action(s) to take, if any.

Title 18 USC:
§ 4. Misprision of Felony
Whoever, having knowledge of the actual commission of a felony cognizable by a court of the United States, conceals and does not as soon as possible make known the same to some judge or other person in civil or military authority under the United States, shall be fined under this title or imprisoned not more than three years, or both.
http://www.law.cornell.edu/uscode/search/display.html?terms=%A7%204%20felony&url=/uscode/html/uscode18/usc_sec_18_00000004----000-.html

Title 18 USC:
§ 2382. Misprision of Treason
Whoever, owing allegiance to the United States and having knowledge of the commission of any treason against them, conceals and does not, as soon as may be, disclose and make known the same to the President or to some judge of the United States, or to the governor or to some judge or justice of a particular State, is guilty of misprision of treason and shall be fined under this title or imprisoned not more than seven years, or both.
http://www.law.cornell.edu/uscode/search/display.html?terms=misprision%20of%20treason&url=/uscode/html/uscode18/usc_sec_18_00002382----000-.html

Page 1 of 3

Notice of Felonies /Treason - Imminent Planned Mass Murder of Millions in U.S. for Profit, Depopulation, and the Overthrow of the U.S. Government,
U.S. Constitution, and U.S. Legal System

Pursuant to 18 USC sec 4 (Misprision of a Felony) and 18 USC sec 2382 (Misprision of Treason)


I, ……………………………….........................…………..., on ……….........……………... present the following
evidence and names of some of the alleged felonious and treasonous perpetrators. The identity of others involved should be discovered by a Grand Jury investigation and other legal procedures.

Summary: Overwhelming evidence shows there exists an international corporate criminal syndicate that, in violation of the RICO Act (18 USC sec 1961-1969), is intent upon embarking upon a cascading event of mass genocide within the United States, most likely in Fall 2009, using as their weapon a bio-engineered (artificial) influenza pandemic.
The mass murder of millions in the U.S. via release of a lab-created “Swine Flu” virus will profit
Baxter International, Inc. by the $ billions while the U.S. is made ready for a global U.N. takeover.

The U.S. DOD, in May 2007, issued its implementation plan for preparing, planning and responding to a potential pandemic influenza outbreak: the forced detainment and quarantine of American citizens.
http://www.defenselink.mil/releases/release.aspx?releaseid=10849

And since W.H.O. has already conveniently declared a worldwide ‘level-6 Pandemic,’
U.S. troops will be under the control of the U.N.
“The W.H.O. and the U.N. will become the controlling agencies in the U.S.
in the event of a declared pandemic level 6.”

In the winter 2008, Baxter’s Austrian biomedical research laboratories manufactured and distributed to 16 countries an influenza vaccine that was contaminated with a LIVE Bird Flu virus. The contaminated vaccine material consisted of a mixture of a seasonal H3N2 human influenza virus and the deadly H5N1 virus. By adding a virus of the type H5N1 to an ordinary flu virus of the type H3N2, Baxter produced a highly dangerous biological weapon with a 63% mortality rate. A laboratory in the Czech Republic blew the whistle before a worldwide catastrophe was unleashed when all animals they tested died from the vaccine.
http://www.torontosun.com/news/canada/2009/02/27/8560781.html

Baxter uses BSL 3 (Biosafety Level 3) precautions in its laboratories, safeguards which makes an accidental contamination of ordinary flu material with the dangerous bird flu virus impossible.

In other words, the deadly contamination was intentional. Incredibly, this incident that very nearly killed millions was not followed up by any investigation from the WHO, EU, or Austrian health authorities.

Austrian Health Minister, Alois Stoger, later revealed that the incident had been handled not as a biosecurity lapse, as it should have been, but as an offense against the veterinary code. A veterinarian was sent
to the Austrian Baxter laboratory for a brief inspection! It would appear that Mr. Stoger should be interrogated by a Grand Jury.
http://www.opednews.com/populum/diarypage.php?did=13611

This intentional vaccine contamination has precedent since a major conspirator in the planned imminent pandemic, the W.H.O., used AIDS-laced smallpox vaccine injected into over a million Africans in the early 1970’s to spread AIDS which virus was also lab-created.

Similarly, AIDS-laced Hepatitis B vaccine, provided free to male homosexuals only, was used to spread AIDS within the U.S. In 1978, more than a thousand “promiscuous homosexual” males were the unwitting victims of this Hepatitis B vaccination, sponsored by the NIH and CDC.

To this day pharmaceutical corporations continue to reap billions selling AZT and other patented toxic formulations to ‘treat’ the millions of AIDS victims intentionally sickened for profit and depopulation.
http://www.onlinejournal.com/artman/publish/article_129.shtml

Page 2 of 3

Further evidencing criminal intent: In 2006 Baxter distributed hemophiliac blood components that were contaminated with HIV virus and injected into tens of thousands of people,including thousands of children. Baxter continued to release the HIV contaminated vaccine even after the contamination was known.
http://www.nytimes.com/2003/05/22/business/2-paths-of-bayer-drug-in-80-s-riskier-one-steered-verseas.html?sec=health

Now W.H.O is at it again and this time on a larger scale with the intent to debilitate and murder millions in the USA with another lab-created virus. In view of our narrowly escaping a tragedy intentionally engineered by Baxter that almost killed millions of us via 63% FATAL (lab-created) Bird Flu-laced vaccine, and the fact that this very same Baxter is still producing and selling the ‘vaccine’ to be forced upon us,
a serious investigation is urgently needed.
Additionally, the created pandemic is intended to give the UN/WHO total control over the U.S.

Austrian Journalist files BioTerrorism Charges against WHO, UN:
http://macedoniaonline.eu/content/view/7289/54/

For continuing updates:
http://birdflu666.wordpress.com/

Questionable investments:
http://birdflu666.wordpress.com/2009/07/19/obamas-investments-in-biotechcompanies-
apparently-developing-the-bird-and-swine-flu/

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=BUR20090721&articleId=14475

http://wakenews.net/Microsoft_Word__Criminal_Charges__Swine_flu_edits_v2_1_.pdf

More than half million (500,000) plastic coffins are now stockpiled and
located at strategic locations nationwide:
http://www.youtube.com/results?search_type=videos&search_query=fema+coffins&search_sort=video_date_uploaded_reverse

Some of the suspects who should be investigated by a Grand Jury
- and thereby hopefully stop this planned RICO crime of mass murdering the people of the USA -
include:

Baxter Executives:

Joseph Martin 221 N Walnut St, Bensenville, IL 60106;

Bruce McGillivray 151 Ridge Ln Lake Forest, IL 60045

Norbert Riedel 1520 N Sheridan Rd, Lake Forest, IL 60045

Dr. Taubenberger, who dug up frozen bodies with the admitted purpose of reconstructing the deadly 1918 flu,
which flu was caused by tainted vaccines injected into US military servicemen that killed 50-100 million.

David Nabarro, who immediately following Taubenberger’s six-year program that reconstructed the deadly 1918 virus announced to the world via the UN that a new pandemic IS about to occur that would kill “...5 to 150 MILLION.”

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 Deutsche Übersetzung der Anklagen wegen geplantem, weltweiten Schweinegrippen-IMPFSTOFF-Massenmord!

Die investigative österreichisch/irische Journalistin Jane Bürgermeister aus Wien hat in einzigartiger Weise gehandelt und Strafanzeigen gegen die WHO (Weltgesundheitsorganisation), die UNO, jeweilige involvierte Institutionen, Politiker, Firmen und Personen eingereicht um die kriminellen Machenschaften  dieser von skrupellosen Kreisen geplanten bzw. zumindest geduldeten Bio-Terroranschläge mittels Grippeviren auf die Weltbevölkerung zu stoppen.
Nachfolgend sind direkte Links zu weiteren Infos aufgeführt/Direct links following, pls., scroll:
 

Anzeige gegen

Alois Stöger, Gesundheitsminister

Hubert Hrabcik, Sektionschefs Generaldirektion für öffentliche Gesundheit Sektionsleitung III Gesundheitswesen Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend (BMGFJ)

Ulrich Herzog, Obersten Veterinär und Leiter des Fachbereich IV/B Verbraucher-Gesundheit des Bundesministeriums für Gesundheit

Maria Rauch-Kallat, Ex-Gesundheitsministerin

Otfried Kistner, Direktor für Virologie der Firma Baxter

Hartmut Ehrlich, Vorstand der Baxter AG

Noel Barret, Vorstand der Baxter AG

Harald Eisenmenger, Oberstaatsanwaltschaft Wien

Oscar Bronner, Gründer des Nachrichtenmagazins profil

Christian Rainer, Herausgeber und Chefredakteur des Nachrichtenmagazins profil

Emil Bobi, Journalist des Nachrichtenmagazins profil

Heinz-Christian Strache, FPÖ Bundesparteiobmann und Klubobmann

Dagmar Belakowtisch-Jenewein, FPÖ Gesundheitssprecherin

Karl Korinek, Ex-Präsident des VfGH

Gerhart Holzinger, Präsident des VfGH

Werner Faymann, Kanzler



Wegen dringenden Verdachts auf Entwicklung, Herstellung, Verbreitung und Einsatzes von Biologischen Massenvernichtungswaffen mit der Absicht eine globale Pandemie auszulösen, Massenmord durch Zwangsimpfungen mit toxischen Substanzen durchzuführen und sich dadurch zu bereichern mit Handlungen, die gegen Gesetze bezüglich international organisierter Kriminalität und Landesverrat verstossen.

2

Inhalt

A. Zusammenfassung der Anklagepunkte und deren Begründungen
B. Der Sachverhalt: Zeitleiste und Hintergrundinformation
C. Diskussion

a) Die parlamentarischen Antworten von Gesundheitsminister, Alois Stöger

1. betreffend dem von Baxter kontaminierten Impfstoff: 72 kg
2. betreffend dem „Schweinegrippe“ Impfstoff Vorvertrag mit Baxter

b) Der Influenza Pandemieplan: Strategie für Österreich, 3. Auflage November 2006

1. Machtübergabe an die WHO und die EU im Fall eines Pandemie Notfalls
2. Toxische Eigenschaften des vorgesehenen Impfstoffes

c) Baxter als Entwickler Biowaffentechnologie

1. Baxter und die Herstellung und Versendung von 72 kg Impfstoff, verseucht mit dem lebenden Vogelgrippe Virus, der aus einem WHO Labor kam. Laborzwischenfall im Februar 2009 wo alle Richtlinien zur Biosicherheit umgangen wurden

2. Baxter und die Anmeldung eines Patents für einen H1N1-Virus im Jahr 2008, ein Jahr vor dem „noch nie gesehene“ „Schweinegrippe“ Ausbruch als Beweis einer Planerfüllung und planmäßigen Vorgehens

3. Baxter: Impfstoff

4. Novartis: Impfstoff

5. Glaxo Smith Kline: Impfstoff

d) WHO als Entwickler von Biowaffentechnologie

1) Die Pandemie 6 Warnstufe der WHO: Manipulation der Dateien?

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2) Die Impfstoff Richtlinie der WHO

3) Die Gesetzesgrundlage für die Machtübernahme der WHO in allen 194 WHO-Mitgliedsstaaten

e) Die Verantwortung der Oberstaatsanwalt Wien für das Unterlassen einer Untersuchung zum Baxter Pandemiezwischenfall, Februar 2009, wo die Richtlinien zur Biosicherheit umgangen wurden

f) Die Verantwortung des Österreichischen Verfassungsgerichtshofs-Präsidenten für die Machtübergabe an die WHO, vorgesehen in dem Influenza Pandemieplan

g) Die Verantwortung der Politiker: Heinz-Christian Strache bei der Vertuschung des Pandemiezwischenfalles und der FPÖ Gesundheitssprecherin Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein

h) Die Rolle der Medien: Profil als Instrument der Täuschung über das Umgehen der Richtlinien der Biosicherheit durch Baxter im Pandemie-Zwischenfalls im Februar 2009

i) Die Rockefellers und Rothschilds finanzieren die WHO und Baxter.

4


D. Anhang

1. Anzeige gegen Baxter und Avir wegen des Labor-Zwischenfalls im Februar 2009

2. Anzeige gegen Baxter und die WHO wegen des Zug-Zwischenfalls in der Schweiz im April 2009

3. Anzeige beim FBI, US Botschaft in Wien eingereicht.

4. Anzeige an die örtlichen Polizeibehörden in den USA eingereicht

5. Der Influenza Pandemieplan: Strategie für Österreich, 3. Auflage November 2006

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A. Zusammenfassung der Anklagepunkte und deren Begründungen

Die obigen Beklagten scheinen möglicherweise Mitglieder eines internationalen kriminellen Syndikates zu sein. Die Art und Weise ihrer Aktivitäten und Zusammenarbeit zeigen auf, dass diese Mitglieder die Agenda dieses Syndikats, mit dem Zweck des Massenmordes, systematisch und ganz bewusst durchführen und vorantreiben. Dies wurde deutlich insbesondere durch den Einsatz eines künstlich hergestellten „Schweinegrippe-Virus“ („ Pandemic H1N1 09 Virus"), schrittweise im Geheimen entwickelt und dann in die Öffentlichkeit gebracht, und auch mittels des Einsatzes eines toxischen Impfstoffes, der geplant - unter Vorspiegelung einer „prophylaktischen Maßnahme“ - der gesamten Bevölkerung zu verabreichen. Die Absicht dahinter besteht aus dem daraus resultierenden Massenmord sowohl finanziell als auch politisch zu profitieren, in einer Art und Weise, die gegen die Gesetze zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität, des Bioterrorismus und des Hochverrats verstösst.

Diese internationale Gruppe und kriminelle Organisation, scheint dabei eine Vielzahl von Akteuren und Organisationen einzusetzen um ihre Ziele in Österreich zu erreichen. Dazu gehört die österreichische Tochtergesellschaft von BAXTER. Speziell Baxter wurde mit der Entwicklung der technischen Mittel betraut, um einen tödlichen Virus und die toxischen Impfstoffe herzustellen. Baxter wurde auch in die Entwicklung der technischen Mittel involviert, um diese giftigen Impfstoffe in genügend großen Mengen zu produzieren, um sie Hunderten von Millionen Menschen weltweit zu injizieren. Die Produktion für das H1N1 – Virus umfasst einen 1200 Bioreaktor Bottich und eine Zellkultur-Technologie, in Baxters Produktionsstätte in Bohumil, in der tschechischen Republik. Auf diese Weise können sie kontaminiertes Impfstoff-Material in großen Mengen produzieren.
Wissenschaftler von Baxter und der WHO, darunter Otfried Kistner, Noel Barret und Hartmut Ehrlich, scheinen unter dieser gleichen Agenda zusammenzuarbeiten um Viren zu isolieren und sie biologisch soweit zu verändern, dass sie viel tödlicher wirken können. Baxter hat auch im Vorfeld der so genannten „unerwarteten Pandemie“ Kern- Impfstoffe getestet, für die angeblich „neue“ Schweinegrippe und Vogelgrippe und dafür Lizenzen bekommen, starke Indizien sprechen dafür, dass sie die Schweinegrippe-

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Viren etwa 50 Kilometer entfernt von einer ihrer Einrichtungen, in Mexiko-City, freigelassen haben. Darüber hinaus, planen Baxter und andere Unternehmen, giftige Stoffe wie Quecksilber und andere „Adjuvantien“ in den Impfstoffen zu verwenden, wovon man weiß, das sie große Schäden verursachen – und das trotz der Tatsache, dass veröffentlichte Klinische Studien von Baxter bezeugen, dass Adjuvantien eine negative Wirkung besitzen. Adjuvantien führen zu einer Immunreaktion im Sinne einer Entzündung.

Zusätzlich hat das Syndikat Baxters Hochsicherheitsstandard Bioanlagen, bei Orth an der Donau, in Österreich, für die Herstellung und Freigabe kontaminierten Impfstoffmaterials, um eine globale Pandemie, im Januar/Februar nächstes Jahr (2010) auszulösen, verwendet.

Baxter hat 72 Kg Impfstoff-Material hergestellt, das mit lebenden Vogelgrippeviren kontaminiert wurde, die aus Labors der WHO kam. Anschließend wurde dieses Material an 16 Labors in 3 Nachbarländer ausgeliefert. Nach einem Bericht der Times of India, (Virus mix-up by lab could have resulted in pandemic, March 6, 2009) hat Baxter auf diese Weise fast eine globale Pandemie ausgelöst.

Da Baxter in ihren Biomedizinischen Labors bei Orth an der Donau, verpflichtet ist, nach Regeln der Biosicherheitsmaßnahmen Level 3, bei der Behandlung des Vogelgrippe-Virus ( ein biologischer Stufe 3 - Erreger, im Rahmen der EU Richtlinie 90/679) zu arbeiten, kann der Vertrieb und die Herstellung des Materials nicht zufällig erfolgt sein und zeigt somit seine dahinter befindlichen, kriminellen Absichten.

Es ist außerdem nicht klar, warum Baxter die lebenden Vogelgrippe Viren in ihren Einrichtungen überhaupt hatte, oder wie es sein konnte, dass sie es aus der Einrichtung unbestrahlt versandt werden konnten. Offenbar haben Schlüssel-Manager und Wissenschaftler bei Baxter bewusst und systematisch die Sicherheitskontrollen im Hinblick auf die Herstellung und Verbreitung des Pandemie Materials umgangen, während sie sich selbst im voraus positionierten und mit der österreichischen Regierung lukrative Verträge besiegelten, zur Lieferung von eben jenen Impfstoffen in einem Pandemie Notfall.

Außerdem, scheint das Konsortium über seine Agenten Einrichtungen in Österreich zu infiltrieren, oder Beamte in einer koordinierten Art und Weise unzulässig zu beeinflussen, um die Ziele des kriminellen Syndikats durch den Missbrauch der Institutionen, Systeme, des Managements und der Ressourcen

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voranzutreiben, insbesondere Regierungsinstitutionen der Gesundheit und Beamte in den medizinischen Regulierungsagenturen, die eher schwach konstituiert sind oder keinen angemessenen Kontrollen unterliegen, insbesondere sind dabei die Herren Hubert Hrabcik und Ulrich Herzog und die Leiter der Landessanitätsdirektion Wien zu nennen.

Ergänzend hierzu angeführt scheint das Syndikat ihre Vertreter in hohe öffentliche Ämter und in die wichtigsten Entscheidungsgremien wie dem Gesundheitsministerium gehievt zu haben. Diese Agenten, einschließlich Gesundheitsminister Alois Stöger, die durch die Stellung ihres Amtes gewährleisten, dass öffentliche Mittel für Unternehmen wie Baxter ausgegeben werden, wie z. B. für die Anschaffung von „Schweinegrippe“ -
und „Vogelgrippe“ - Impfstoffen. Ebenso versuchen sie, die politische Opposition zu blockieren, die gegen eine Massen-, möglicherweise Zwangsimpfungs- Kampagne im Herbst in Österreich eingestellt ist.

Trotz der laufenden Ermittlungen durch die Polizei in Österreich, die wegen Baxters Freilassung von 72 Kg Pandemie-Impfstoff-Material ermittelt, über die sich der Gesundheitsminister voll bewusst ist wie sich aus seiner eigenen Korrespondenz ergibt, beeilte sich der Gesundheitsminister Baxter Erlaubnis zu erteilen, die vorarrangierten Verträge über die vereinbarten Schweinegrippe Impfstoffe, in Kraft treten zu lassen.

Außerdem weigert sich der Gesundheitsminister, Einzelheiten über den Vertrags, den Baxter mit der Regierung abgeschlossen hat oder den zu zahlenden Betrag zu nennen, der jede Person in Österreich mit zwei Dosen dieses Impfstoffs versorgen soll. Diese Ablehnung löst starke Bedenken aus, dass der Gesundheitsminister seine Stellung missbraucht um Baxter Zugang zu beträchtlichen Mitteln zu sichern. Darüber hinaus versagte der Gesundheitsminister und seine Beamten, weil sie weder in einer Pressemitteilung noch den Menschen in Österreich direkt mitteilten, dass 72 Kg Material kontaminierten Impfstoffes mit lebenden Vogelgrippe-Viren von Baxter' s Labor austrat noch den Vorfall im Ministerrat diskutierte, obwohl der Gesundheitsminister laut Verfassung dazu verpflichtet ist, in einer Weise zu handeln, die transparent ist und die Öffentlichkeit auf dem Laufenden hält.

Nur in einer parlamentarischen Anfrage, die am 20. Mai 2009 am letzten Tag der 8-wöchigen Frist stattfand, die dem Gesundheitsminister zusteht, wurde dagegen aufgedeckt, dass 72 Kg Impfstoff-Material verschickt wurde, eine Menge, die nur noch die Schwere der kriminellen Handlung unterstreicht.

Außerdem behauptete der Gesundheitsminister fälschlicherweise, es bestände keine Gefahr für menschliches Leben, auch wenn 18

8


Mitarbeiter eines Labors in Wien, die mit dem kontaminierten Vogelgrippe-Material in Kontakt kamen, sofort präventiv gegen Vogelgrippe im Krankenhaus behandelt werden mussten, so schnell wie der Biotest in der Tschechischen Republik eine Warnung in Bezug auf das Material ergab.

Darüber hinaus behauptet der Gesundheitsminister in seiner parlamentarischen Antwort fälschlicherweise, dass die richtige Rechtsgrundlage für den Umgang mit dem Baxter-Vorfall der Veterinär Code sei, obwohl die korrekte Rechtsgrundlage in der Tat die biologischen EU Richtlinien 90/679, sowie das Bioterrorismus Gesetz und das Strafrecht sind. Auf diese Weise verharmloste er die Verbrechen.

Die Agenten dieses Konsortiums haben außerdem auch ein Gesetz, den österreichischen Influenza Pandemieplan des Jahres 2005, der es erlaubt, der Bevölkerung Zwangsimpfungen mit Hilfe der Polizei aufzuerlegen im Fall eines Pandemie Notfalles aufzuerlegen. Auch wird die Macht über Österreich an die WHO übergeben nach dem Ausrufen einer Pandemie.

Der österreichische Pandemie-Pan des Jahres 2005 etabliert die Politik, Rechts- und Verwaltungsvorschriften der WHO- Weltgesundheits-organisation und der EU, als oberstes Gesetz bei einer Pandemie, über das Österreichische Gesetz.

Es bereitet die Bühne zur Militarisierung der Verwaltung des Landes in Gesundheitsnotfällen. In dem es die Grundrechte der Österreicher und Österreicherinnen untergräbt und auch ihre politische Mitbestimmung abschafft, ist es verfassungswidrig.

Der 2005-Plan, von Maria Rauch-Kallat unterschrieben, sieht in einem Pandemie Notfall das Aufstellen eines Sonderregelungs-und Krisenausschuss im Bundesministerium für Inneres vor, welche die Anweisung der WHO- und der EU befolgen werden, so dass die WHO die Kontrolle über alle einschlägigen österreichischen Gesetze und Behörden ausüben darf. Die Kräfte der Österreichischen Strafverfolgungsbehörden können während eines inländischen Notfalls mit einer Grippe-Pandemie benutzt werden, werden aber letztendlich die Befehle der WHO befolgen müssen.

Die österreichischen Vertreter des Syndikats scheinen sich mit der WHO verschworen zu haben, Biowaffen unter Tarnung der Forschung an Krankheiten und Impfungen gegen diese Krankheiten zu entwickeln und zu verbreiten. Sie helfen bei der Finanzierung, der Lizenz und der Schaffung von Möglichkeiten, Krankheiten ungestraft in den öffentlichen Bereich zu bringen, um eine Pandemie zu verursachen und die Angst der Menschen so auszubeuten, dass sie in Panik einer Impfung zustimmen und somit Baxter zu einem riesigen Absatzmarkt verhelfen.

9


Trotz der Behauptung, dass die Impfung freiwillig erfolgen soll, zeigt der Gesundheitsminister auf, dass es keine langfristigen Pläne gibt um den Impfstoff zu bevorraten – was aber indiziert, dass Pläne für die Impfung der ganzen Bevölkerung in Arbeit sind, nachdem die WHO entsprechende
Anweisungen erteilt und den Einsatz von polizeiliche Kräften befiehlt wie es die WHO-Gesetze und der Pandemieplan 2005 erlauben.

Die WHO belieferte Baxter - gemäß eines Pressesprechers von Baxter - mit den aktiven Vogelgrippe-Viren, die Baxter dann verwendet hat, um 72 Kg Impfstoff Material zu kontaminieren, um eine Pandemie auslösen, und die WHO half dann Baxter Verträge für Impfstoffe zu sichern und - ohne für minimale Sicherheitskontrollen zu sorgen , trotz des Baxter Pandemievorfalles in Österreich. Der Impfstoff soll in der UK, zum Beispiel, in 5 Tagen getestet werden, und überhaupt nicht einmal bei Menschen.

Zwei offizielle WHO Memoranden aus dem Jahr 1972 beweisen, dass die WHO sich seit langer Zeit auf einen 3-Schritt-Ansatz vorbereitetet um durch Impfstoffe Menschen zu töten. Mitglieder dieser Verbrecherbande treffen sich im Geheimen um über ihre Pläne zu diskutieren und erscheinen auch bei den jährlichen Bilderberg-Treffen.

Diesmal (2009) in Vouliaglemi, Griechenland, nahmen - unter anderem- Bundeskanzler Werner Faymann und der CEO von Novartis, Daniel Vassella teil. Es scheint, dass Taktik und Verfahren für das Erreichen ihrer Ziele, des Massenmordes an Menschen in Österreich und in anderen Ländern und auf der ganzen Welt in diesem Herbst unter dem Vorwand erfolgt ihnen einen Impfstoff als „prophylaktische Maßnahme“ zu verkaufen, der giftig ist, dort besprochen wurde.

Es scheint auch, das das Syndikat unzulässige Einflußnahme auf den höchsten der Staatsanwaltschaft, Harald Eisenmenger, ausübte, der es versäumt hat, eine Untersuchung gegen Baxters Aktivitäten durchzuführen, und offenbar hat er Baxters Umgehungstrick akzeptiert, der in einer Selbst-Anzeige bestand um einer Untersuchung, darüber wie die Richtlinien zur Biosicherheit umgangen werden könnte, vorzubeugen.

Außerdem sieht es so aus, als ob der Präsident und das Verfassungsgerichts die Wege für Straffreiheit dieser Gruppe für die Durchführung ihrer kriminellen Aktivitäten eröffnete, einschließlich der Übertragung von Österreichs Souveränität an die WHO und die EU, im Rahmen des österreichischen Influenza Pandemieplans 2005.

Es scheint, dass diese Agenten, die für das Verbrecher-Syndikat arbeiten, dies gegen Bestechung, Schmiergelder und Offshore-Bankkonten tun.

10


Von Novartis wird zum Beispiel berichtet, dass sie einen fünfstelligen Betrag für ein Buffet für den Bundespräsidenten bezahlten. Darüber hinaus gibt es glaubwürdige Hinweise darauf, dass der Führer der Rechten Partei-FPÖ, Heinz Christian Strache, Druck auf seinen Gesundheitssprecher, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein ausübte, damit sie bei den parlamentarische Anfragen über Baxters Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Kontamination von den 72 Kg Vogelgrippe-Impfstoff Material, nicht zu sehr in die Tiefe ging.

Es ist protokolliert worden, dass Dr. Belakowitsch-Jenewein unter Missachtung ihrer parlamentarischen Aufgaben und - obwohl Ärztin - und obwohl sie sich der Notwendigkeit der Einhaltung der Biosicherheits-Richtlinien voll und ganz bewusst war/ist, keine parlamentarische Untersuchung des Baxter-Vorfalls eingeleitet hat. Es könnte argumentiert werden, dass sie nach den parlamentarischen Antworten des Gesundheitsministers, die zeigten, dass 72 Kg des Impfstoffs-Materials durch lebende Vogelgrippeviren von Baxter kontaminiert waren, sich Gedanken über Fragen machen müsste, ob es finanzielle oder persönliche Beziehungen zwischen Baxter und Strache gibt, die ihn zur Deckung von Baxters Aktivitäten motivierten.

Aus diesen Fakten geht hervor, dass die Impfstoffhersteller Baxter, Novartis und andere Unternehmen ein Oligopol bilden, das an der Maximierung ihres Profits zusammen mit der WHO und ihren Vertretern in der österreichischen Regierung arbeiten. Von Bedeutung ist, dass Führungskräfte von Baxter und Novartis an der Impfstoff-Beratergruppe der WHO am 7. Juli 2009 teilnahmen, welche die Empfehlungen für obligatorischen Impfstoffe in der ganzen Welt aussprechen, die dann am 11 Juli 2009 von der WHO bestätigt würden, in einem klaren Interessenkonflikt standen und stehen.

Als Ergebnis der Planung, Beratung und koordinierten Aktivitäten der Mitglieder dieser Organisation in Österreich sind die Menschen in Österreich und anderen Ländern nun in Gefahr und gezwungen, einen Impfstoff mit giftigen Schwermetallen, möglichen gefährlichen Adjuvantien und einem aktiven Virus im Herbst dieses Jahres einzunehmen, der toxischer sein wird als der H1N1 Virus. Es scheint, dass dieser H1N1 im Labor entwickelt wurde und zwar vom gleichen Impfstoffunternehmen und anderen verbündeten Organisationen wie der WHO.

Es besteht Gefahr, dass die Öffentlichkeit bewusst und systematisch, durch falsche und irreführende Informationen über diesen gefährlichen

11


Impfstoff, ihres freien Willens beraubt wird. Der Pandemieplan 2005 legt vor allem Gewicht auf die Kontrolle der Information und der Medien. Speziell das Magazin "Profil" scheint sich, in einem Bericht von Emil Bobi, im April 2009, absichtlich, systematisch und vorsätzlich mit der falschen Darstellung des Baxter-Vorfalls hervorzutun, ebenso in der Beschreibung, Angabe falscher Quellen und Bildern um die Öffentlichkeit zu täuschen.

Von Profil-Gründer Oscar Bronner wird berichtet, dass er regelmäßig an den Bilderberg-Treffen, also Treffen des Syndikats, teilnimmt. Profil und der Gesundheitsminister scheinen den Informationsfluss in einer Weise in Abstimmung miteinander zu kontrollieren um der österreichischen Öffentlichkeit die Beweise für die Verbrechen von Baxter zu verschweigen, sie zu veranlassen Angst vor der "Schweine-Grippe" zu bekommen, damit die Menschen dann zu dem Impfstoff greifen, der gefährlich für ihre Gesundheit ist, aber enorme Gewinne für Baxter, dem Regierungsvertragspartner, bedeutet, während man andere wirksame Maßnahmen wie die Einnahme von z. B. „kolloidiertem Silber“ völlig ignoriert.

Darüber hinaus werden in einem Pandemie Notfall die Menschen in Österreich daraufhin ihre Souveränität und ihre bürgerlichen Rechte verlieren und könnten sich gezwungen sehen, die giftigen Injektionen unter WHO-Anweisungen entgegenzunehmen, in einem Klima, das angeheizt ist mit Angst und Hysterie, die u. a. von der Regierung und Meinungsmachern wie Profil ausgehen.

12


B. Der Sachverhalt: Zeitleiste und Hintergrundinformation 1. 72 kg mit lebendem Vogelgrippe verseuchtem Impfstoff wurden in dem Biomedizinischen Forschungslabor der Firma Baxter in Orth an der Donau in Dezember 2008 hergestellt. Er enthielt eine Mischung aus dem aktuellen H3N2 Grippevirus und den tödlichen H5N1 Viren. Indem Baxter den H5N1-Virus einer Mischung aus regulären Grippeviren vom Typ H3N2 beisetzte, haben sie eine hochpotente biologische Waffe mit einer Sterberate von 63 Prozent hergestellt. „Der H5N1 Virus ist in seiner Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch, insbesondere durch die Luft, eingeschränkt. Wenn er jedoch mit regulären Grippeviren gemischt wird, welche bekanntermaßen extrem gut durch die Luft übertragbar sind, entsteht ein neues Grippe-Virus, dass für das menschliche Immunsystem völlig unbekannt ist und auf eine ungeschützte Bevölkerung treffen wird.“ Ein solches Virus könnte sich in kurzer Zeit über die ganze Welt verbreiten und Millionen und sogar Billionen Menschen lebensgefährlich infizieren.

2. Das Vogelgrippe Virus ist als biologischer Arbeitsstoff, welcher ausschließlich auf Biosicherheits-Stufe 3, nach der EU Richtlinie 90/679/EWG über den Schutz der Arbeitnehmer gegen Gefährdung durch biologische Arbeitsstoffe bei der Arbeit, zu behandeln ist.

3. In der EU Richtlinie 90/679/EWG gibt es eine Biostoffverordnung für biologische Arbeitsstoffe, die in vier Gruppen unterteilt werden, und entsprechend behandelt werden müssen: Artikel 2 der EU Richtlinie 90/679/EWG über den Schutz der Arbeitnehmer gegen Gefährdung durch biologische Arbeitsstoffe bei der Arbeit

Definitionen

Im Sinne dieser Richtlinie
a) sind biologische Arbeitsstoffe Mikroorganismen, einschließlich genetisch veränderter Mikroorganismen, Zellkulturen und Humanendoparasiten, die Infektionen, Allergien oder toxische Wirkungen hervorrufen könnten;


13

b) sind Mikroorganismen alle zellularen oder nichtzellularen mikrobiologischen Einheiten, die zur Vermehrung oder zur Weitergabe von genetischem
Material fähig sind;

c) sind Zellkulturen in-vitro-Vermehrungen von aus vielzelligen Organismen isolierten Zellen;

d) gilt für biologische Arbeitsstoffe entsprechend dem von ihnen ausgehenden Infektionsrisiko eine Unterteilung in vier Risikogruppen:
1. biologische Arbeitsstoffe der Gruppe 1 sind Stoffe, bei denen es unwahrscheinlich ist, dass sie beim Menschen eine Krankheit verursachen;
2. biologische Arbeitsstoffe der Gruppe 2 sind Stoffe, die eine Krankheit beim Menschen hervorrufen können und eine Gefahr für Arbeitnehmer darstellen könnten; eine Verbreitung des Stoffes in der Bevölkerung ist unwahrscheinlich; eine wirksame Vorbeugung oder Behandlung ist normalerweise möglich;
3. biologische Arbeitsstoffe der Gruppe 3 sind Stoffe, die eine schwere Krankheit beim Menschen hervorrufen und eine ernste Gefahr für Arbeitnehmer darstellen können; die Gefahr einer Verbreitung in der Bevölkerung kann bestehen, doch ist normalerweise eine wirksame Vorbeugung oder Behandlung möglich;
4. biologische Arbeitsstoffe der Gruppe 4 sind Stoffe, die eine schwere Krankheit beim Menschen hervorrufen und eine ernste Gefahr für Arbeitnehmer darstellen; die Gefahr einer Verbreitung in der Bevölkerung ist unter Umständen groß; normalerweise ist eine wirksame Vorbeugung oder Behandlung nicht möglich.

Biologische Arbeitsstoffe der Gruppe 3 sind“ Stoffe, die eine schwere Krankheit beim Menschen hervorrufen und eine ernste

14


Gefahr für Arbeitnehmer darstellen können“ eine Definition, die der Vogelgrippe H5N1- Virus zutrifft.
4. Baxter ist also verpflichtet biologische Sicherheitsmaßnahmen der Stufe (Biosafety Level 3) BSL3 und höher zu verwenden, wenn Laborpersonal mit den H5N1-Viren arbeiten. Baxter hat bestätigt, Sicherheitsvorkehrungen der Stufe BSL3 zu verwenden.
5. BSL3 sind eine Reihe an Labor- Sicherheitsbestimmungen, welche die Kontaminierung von Stoffen verhindern. Laut den gängigen Laborvorschriften für BSL 3: „Das Laborpersonal verfügt über eine spezielle Ausbildung in der Handhabung von pathogenen und potentiell tödlichen Stoffen und wird von kompetenten Wissenschaftlern überwacht, die Erfahrung haben im Umgang mit diesen Stoffen. Dies wird als eine neutrale oder warme Zone betrachtet. Alle Vorgehensweisen, welche die Manipulierung von infektiösen Stoffen beinhalten, werden in Gehäusen für biologische Sicherheit oder anderen Behältnissen durchgeführt oder von Personal, welches die geeignete Schutzkleidung und Ausrüstung trägt. Das Labor hat besondere Eigenschaften im Bezug auf Konstruktion und Design."
6. Baxter benützte die Influenza-A-Viren der Subtyps H5N1 Asia oder als A/Vietnam/1203/2004, nach Angaben eines Baxter Sprechers.
7. Baxter hat dieses “wild-type” Virus von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Reference Centre erhalten, nach Angaben eines Baxter-Sprechers.
8. Baxter ist der einzige Hersteller von Grippeimpfstoffen, der „wilde“, das heisst, natürliche Influenzavirusstämme verwendet, die als gefährlicher eingestuft werden als die veränderten und abgeschwächten Viren, die von anderen Herstellern benutzt werden.
9. Ende Dezember, 2008, verschickte Baxter 72 kg kontaminierten Impfstoff an Avir Green Hills Biotechnology in Wien, Währing.
10. Baxter verschickte die 72 kg mit einem Pandemie Virus kontaminierten Impfstoff ohne ausreichende Kennzeichnung. Laut einem Bericht von der Canadian Press waren die Impfproben nicht gekennzeichnet (“unlabelled”). Unklar ist, was die Kennzeichnung sagte oder wie es zu diesem Fehler kommen konnte.

15


11. Unklar ist wie 72 kg versuchtes Impfstoff Material unbestrahlt und mit falscher Kennzeichnung aus der Biosicherheitsanlage von Baxter gelangen konnte.
12. Unklar ist wie 72 kg an Avir verschickt wurden, ob durch die Post oder einen anderen Lieferdienst.
13. Avir Green Hills erklärte in einer E-Mail, die Firma habe das 72 kg Material Ende Dezember in Besitz genommen. Avir hat in einer Stellungnahme behauptet: “In unseren Labors und denen unseres Vertragspartners Biotest wurde unter Einhaltung der vorgeschriebenen strengen Sicherheitsbedingungen mit diesem Material gearbeitet.“
14. Unklar ist wie 72 kg Impfstoff mit den lebenden H5N1 Viren verseucht wurde und dieser Fehler trotz Einhaltung der vorgeschriebenen strengen Sicherheitsbedingungen nicht entdeckt wurde.
15. „Avir Green Hills Biotechnology AG ist ein Unternehmen mit Sitz in Wien, das 2002 gegründet wurde und heute 53 MitarbeiterInnen beschäftigt. Die Kernkompetenz umfasst die Entwicklung von innovativen therapeutischen und prophylaktischen Produkten gegen virale Infektionskrankheiten
und Krebs.“
16. Avir arbeitet auch für die Europäische Union: “Die Eindämmung von Grippeepidemien und vor allem auch der Vogelgrippe hat für viele Länder gesundheitspolitische Priorität. Sowohl die USA als auch die EU setzen dabei vor allem auf die rasche Entwicklung eines wirksamen Humanimpfstoffes.
17. Unklar ist wie 72 kg kontaminierter Impfstoff aus dem Avir Labor unbestrahlt verschickt werden konnte. 18. Am 30. Januar 2009 verschickte Avir die 72 kg an weitere 16 Labors. Darunter auch nach Deutschland, Slowenien und Tschechien.
19. Unklar ist wie der mit lebenden H5N1 Viren verseuchte Stoff transportiert wurde oder mit welcher Kennzeichnung. Wenn man 72 kg durch 16 Labore dividiert, dann kommt man auf circa 5 kg je Labor.
20. Am Freitag, den 30. Januar 2009 traf das kontaminierte Material in BioTest sro an, ein Labor der 70 km östlich der Hauptstadt Prag gelegenen Biotest Ltd.

16


21. BioTest erwartete einen Impfstoff für die menschliche Grippe. “The company was supposed to get non-infected testing vaccine, which was by mistake of the supplier contaminated with the H5N1 virus,” BioTest said in a statement. “If there had not been a mistake on the part of the supplier, the bird flu virus would not get into the Czech Republic in this way,” a spokesperson of BioTest is quoted as saying in the media, making it clear that Baxter and Avir are the source of the live pandemic material.
22. Die Verseuchung wurde in der ersten Februar-Woche in 2009 bekannt, als Labormitarbeiter in einem Bio-Test diesen Impfstoff an Frettchen applizierten, die normalerweise nicht an H3N2Influenza (also der menschlichen Form) erkranken. Die Frettchen starben alle.
23. Der aus Österreich gelieferte Impfstoff wurde untersucht
und eine Kontamination mit dem auch für Menschen gefährlichen
Vogelgrippe-Erreger H5N1 festgestellt. Den 13
Labormitarbeitern der Biotest Ltd., welche über einen Zeitraum
von annähernd einer Woche im Rahmen ihrer Arbeit Kontakt zu
dem hoch pathogenen Erreger hatten, wurden vorsorglich
Vogelgrippe Medikamente verabreicht und diese dann unter
Quarantäne gestellt.
24. Unklar ist, wo die Mitarbeiter behandelt wurden. Laut
Medien wurden die Mitarbeiter in der Bundeshauptstadt, 400 km
weit entfernt behandelt.
25. Baxter International erfuhr von dem Vorfall am Freitag,
d. 6. Februar 2009 laut einem Bericht.
26. In einer Meldung des Presse- und Informationsdienstes der
Stadt Wien vom 11.02. heißt es, dass am Montag, d. 9. Februar,
im Wiener Otto-Wagner-Spital, 18 MitarbeiterInnen von Avir
gegen Vogelgrippe und eine normale Grippe behandelt wurden „da
vorerst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sie im Rahmen
ihrer Arbeit mit einem Vogelgrippe-Erreger in Kontakt gekommen
seien.“
„Wien (OTS) - Am vergangenen Montag wurden im Wiener Otto-
Wagner-Spital 18 MitarbeiterInnen eines externen
Unternehmensambulant behandelt, da vorerst nicht
ausgeschlossen werden konnte, dass sie im Rahmen ihrer Arbeit
mit einem Vogelgrippe-Erreger in Kontakt gekommen seien. Bei
keinem der umfassenden Tests wurde eine
17
Infektion festgestellt.****
Darüber hinaus wurden die PatientInnen umgehend mit
einer Grippe-Vorsorge behandelt. "Weder für die Patientinnen
und Patienten noch für Personen, die mit ihnen in Kontakt
waren, bestand eine Gefährdung. Selbstverständlich haben wir
aber alle zuständigen Behörden informiert", erklärte Dr.
Susanne Drapalik von der Generaldirektion der Spitäler der
Stadt Wien.“
27. Nach Entdeckung der potenziellen Verunreinigung wurden
die Arbeiten sofort eingestellt, das Material wurde
unverzüglich fachgerecht entsorgt, die Labors wurden umgehend
gereinigt und desinfiziert, sagte Birgit Kofler-Bettschart von
Avir.
28. Die 15 anderen Labore in Deutschland, Österreich und
Slovenien, an die kontaminierter Impfstoff von Avir versandt
wurde, stellten auch lebende H5N1 Viren bei einer Analyse
fest.
29. Das Österreichische Gesundheitsministerium wurde am 9.
Februar über den Zwischenfall informiert.
„9. Februar 2009
Information des BMG und der LSD/MA 15 -
9. Februar 2009
Untersuchung von potentiell betroffenen Firmenmitarbeitern in
einem Wiener Spital;
Überwachung der Personen, die potentiell mit dem
kontaminierten Forschungsprodukt Kontakt hatten durch die
LSD/MA 15
13. Februar 2009
Information des BMG durch LSD/MA 15 über das Ergebnis eines
Audits bei der involvierten Firma
16. Februar 2009
Inspektion des niederösterreichischen Standortes der Firma im
Auftrag des BMG
23. Februar 2009
Inspektion der Wiener Firma im Auftrag des BMG ;
18
Im Zusammenhang mit einer veterinärbehördlichen Bewilligung
wurden die Labors der Firma durch die Veterinärbehörde
besichtigt. An dieser Besichtigung nahm auch ein Vertreter aus
dem Humanmedizin-Bereich des teil.
24. März 2009
Eine Besprechung des Falles erfolgte auch im Rahmen der
Bundeskommission für Zoonosen.
30. Baxter Sprecher Christopher Bona versicherte, Baxter habe
herausgefunden, wie die Kontamination erfolgt sei und habe
Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass dies nicht
wieder vorkomme. Er sagte, die österreichischen Behörden
hätten, nachdem das Problem ans Licht gekommen war, das
Forschungslabor von Baxter in Orth-Donau überprüft und seien
mit den ergriffenen Maßnahmen zufrieden.
"Es war eine Kombination aus dem Verfahren an sich und
technischen und menschlichen Fehlern bei dem Verfahren“, sagte
Bona. Als er dazu aufgefordert wurde, dies näher auszuführen,
sagte er, das hieße, patentrechtlich geschützte Informationen
über Baxters Produktionsverfahren herauszugeben.
Bona teilte mit, als Baxter seinen Fehler erkannt hatte, habe
es den verschiedenen Firmen dabei geholfen, das kontaminierte
Material zu vernichten und ihre Labore zu reinigen. Außerdem
seien Mitarbeiter, die dem kontaminierten Produkt ausgesetzt
waren, von Fachärzten für Infektionskrankheiten untersucht und
überwacht worden. Ihnen sei das antivirale Medikament
Oseltamivir (Tamiflu) angeboten worden.“
31. Baxter hat eine Selbstanzeige erstattet.
32. "We intended to send a pure virus of common flu for
testing to the Czech Biotest; by accident, we sent the bird
flue virus. The experimental material got mixed up,” said
Baxter spokesperson Richard Tischler.
Specific process that was used during the production of this
testing material will be never used again, he said, but
without giving any details of what the specific processes were
or how the use of those specific processes would be
discontinued.
http://zpravy.idnes.cz/rakouska-ptaci-chripka-sla-do-ceska-inemecka-
fmn-/domaci.asp?c=A090303_214331_domaci_abr
33. Am 16. Februar 2009 untersuchten die Behörden Baxters
Anlagen in Orth/Donau, fanden aber kein Problem, nach
Darstellung von Jutta Brenn-Vogt von Baxter.
19
34. In einem Interview mit Lifegen.de im März spricht Frau
Jutta Brenn-Vogt (Manager Communications Baxter Deutschland)
von einer einmaligen Kombination von Prozessen, technischen
und menschlichen Fehlern als Ursache für den Vorfall.
"The root cause of the incident has been identified. It was
due to a unique combination of process, technical and human
error in a procedure used for this specific research project
in our facility in Austria (Orth)."
“Cross-contamination of commercial product, clinical material
or other experimental material has been absolutely excluded.
The public health authorities in Austria performed an audit at
Baxter's research facility in Austria (Feb. 16) and Baxter's
corrective and preventative actions were found appropriate by
the auditors. The contamination occurred only during the
process for this specific research project for AVIR Greenhills
in Baxter's facility. Further details about the process will
not be discussed as it is proprietary information.
The company has cited proprietary information as the reason
why it refuses to divulge details of the way that the
contaminated material could have been produced in its bio
safety level 3 laboratories where commercial vaccine
production and clinical and experimental trials presumably
take place under high bio security conditions to prevent just
such a cross contamination. Can we accept this level of
secrecy and this superficial investigation which seemed to
just rubber stamp what Baxter had done when the contaminated
virus posed a real threat to the health of the general public?
LifeGen.de: Will the contamination in Europe lead to
management changes in your company? Brenn-Vogt: No.
34. Der Vogelgrippe Virus ist ein künstlicher, genetischer
Virus. Wissenschaftler um Jeffrey Taubenberger vom Institute
of Pathology der US-Armee und ein US-Forscherteam haben das
Virus in jahrelanger Arbeit seit 1995 nachgebaut. Die
Ergebnisse des Experiments, das bereits im Oktober 2003 publik
wurde, erscheinen detailliert in den Fachblättern "Nature" und
"Science".
„US-Forscher haben in einem Militärlabor den extrem
gefährlichen Erreger der Spanischen Grippe rekonstruiert. Die
Ergebnisse, die jetzt erstmals detailliert veröffentlicht
werden, sollen eine drohende Vogelgrippe-Pandemie verhindern
helfen. Kritiker warnen jedoch vor der Gefahr eines
Ausbruchs.“
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,378217,00.htm
l
20
35. Am 20 März stellte die Abgeordnete Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein eine parlamentarische Anfrage an den
Gesundheitsministers Alois Stöger.
Die Parlament Anfragen von Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein:
http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/J/J_01437/fname_153739.p
df
36. Mitte April brach die „Schweinegrippe“ in Mexiko aus.
37. Die „Schweingrippe“ ist auch ein künstlicher Virus.
38. Bei Baxter wird der Impfstoff für Österreich bestellt.
Baxter soll laut Medienberichten im Juli den Impfstoff schon
liefern.
39. Am 20 Mai 2009 langten die Parlamentarischen Antworten zum
Fall Baxter vom Gesundheitsminister Alois Stöger, 8 Wochen
nachdem die Anfrage gestellt wurde, dem letzten gesetzlich
erlaubten Tag, ein.
Die Antworten Alois Stögers, Gesundheitsminister:
http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_01457/fnameorig_15
8854.html
40. Stöger offenbarte, dass 72 Kg von dem Pandemie-Impfstoff
hergestellt und verteilt wurden. 72 Kg wurden also in einem
Biosicherheitslabor „irrtümlich“ verseucht.
42. Die WHO hat die so genannte »Schweinegrippe« als
»unaufhaltsam« eingestuft und am 11. Juni 2009 die höchste
Pandemiewarnstufe 6 ausgerufen. Bis dato gab es 429
„Schweinegrippe“ Tote bei 6,75 Milliarden Erdbewohnern. Die
WHO hat die Kriterien für eine Pandemie Warnstufe sechs
verändert und „Verbreitung“ an die Stelle der Tödlichkeit
gestellt.
43. Am 7. Juli hat die Strategic Advisory Group of Experts
(SAGE) on Immunization der Weltgesundheitsorganisation WHO
eine »Impfempfehlung« herausgegeben. In dieser Gruppe sitzen
WHO-Impfexperten aus aller Herren Länder einträchtig mit
Vertretern der Pharmaindustrie wie Baxter zusammen und
beratschlagen über weltweite Impfkampagnen.
44. Am 13. Juli 2009 hat die Weltgesundheitsorganisation « den
Einsatz von nicht ausreichend getesteten Impfstoffen – mit
anschließender »Auswertung der Ergebnisse«, genehmigt.
Pflegepersonal, Ärzte und chronisch Kranke sollen nach dem
21
Willen der WHO zuerst geimpft werden und dies schon im Herbst
2009.
Hintergrundinformation zum Thema WHO, Baxter und dem
Auftauchen des Schweinegrippe Virus in Mexiko, circa 50
Kilometer von einem Baxter Einrichtung, sind in den
englischsprachigen Anzeigen im Anhang zu finden.
22
Diskussion
a) Die parlamentarischen Antworten von Gesundheitsminister,
Alois Stöger
1) betreffend dem von Baxter kontaminierten Impfstoff: 72 kg
Der österreichische Gesundheitsminister Alois Stöger und
Gesundheitsministerialbeamte zuständig für die
Impfstoffverträge der Regierung, wie auch den Generaldirektor
öffentlicher Gesundheit Hubert Hrabcik sowie den höchsten
Veterinärbeamten, Ulrich Herzog, scheinen möglicherweise
Schlüsselfiguren in diesem internationalen kriminellen
Syndikat zu sein. Ihre Aktivität deutet darauf hin, dass sie
zusammen mit Baxter auf synchronisierte und koordinierte Weise
arbeiten, um deren finanzielle, technologischen und
politischen Zielen zu fördern und auch um die Spuren ihres
Verbrechens zu verwischen.
Erst in Parlamentarischen Antworten betreffend dem
Verschweigen eines schweren Laborzwischenfalls durch den mit
H5N1 verseuchten Grippeimpfstoff offenbarte Stöger, dass es
sich um 72 kg verseuchten Impfstoff handelte. Ausserdem wurde
dieser schwere Verstoss gegen die Biosicherheits-Richtlinien 3
als harmloser Veterinärvorfall im Tiermedizinischen-
Richtlinien Bereich bewusst and systematisch zur Täuschung
dargestellt.
Die ursprünglichen Anfragen von Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein und die Antworten Alois Stögers, Gesundheitsminister
wirken irgendwie abgestimmt.
Parlamentarische Anfragen und Antworten zum Fall Baxter:
Die parlamentarische Anfragen von Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein:
http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/J/J_01437/fname_153739.p
df
Die Antworten Alois Stögers, Gesundheitsminister:
http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_01457/fnameorig_15
8854.html
DER TEXT von Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein:
“Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom
Original sind möglich.
23
ANFRAGE der Abgeordneten Dr. Belakowitsch-Jenewein und
weiterer Abgeordneter an den Bundesminister für Gesundheit
betreffend Verschweigen eines schweren Laborzwischenfalls
durch mit H5N1 verseuchten Grippeimpfstoff:
Laut einem Bericht des Wissenschaftsforum Aviäre Influenza kam
es Meldungen tschechischer Medien zufolge in einem Labor der
70 km östlich der Hauptstadt Prag gelegenen Biotest Ltd. in
Konarovice zu einem schwerwiegendem Zwischenfall durch mit
hoch pathogenen H5N1 Viren kontaminiertem Impfstoff. Nach dem
Wissenschaftsforum Aviäre Influenza (WAI) vorliegenden
Informationen ereignete sich der Vorfall bereits am 6. Februar
diesen Jahres. Der experimentelle Impfstoff war am 30.01.2009
von der Avir Green Hills Biotechnology GmbH im Auftrag des
Wiener Pharma Herstellers Baxter an das Labor der Biotest Ltd.
in Tschechien geliefert worden, wo dieser im Tierversuch an
Frettchen getestet werden sollte.
Als im Rahmen der Tierversuche die Frettchen begannen
Krankheitssymptome zu zeigen und einige der Tiere starben,
wurde der aus Österreich gelieferte Impfstoff untersucht und
eine Kontamination mit dem auch für Menschen gefährlichen
Vogelgrippe-Erreger H5N1 festgestellt.
13 Labormitarbeitern der Biotest Ltd., welche über einen
Zeitraum von annähernd einer Woche im Rahmen ihrer Arbeit
Kontakt zu dem hoch pathogenen Erreger hatten, wurden
präventiv antivirale Medikamente verabreicht. Zu einer
Infektion des Laborpersonals kam es offenbar glücklicherweise
nicht.
Bislang ungeklärt sind auch die Zusammenhänge des
Laborzwischenfalls in Tschechien zu einer Meldung des Presseund
Informationsdienstes der Stadt Wien vom 11.2.2009 in
welchem es heißt, dass im Wiener Otto-Wagner-Spital, Zitat:
„18 MitarbeiterInnen eines externen Unternehmens ambulant
behandelt [wurden], da vorerst nicht ausgeschlossen werden
konnte, dass sie im Rahmen ihrer Arbeit mit einem Vogelgrippe-
Erreger in Kontakt gekommen seien.“ 1437/J XXIV. GP - Anfrage
1 von 3
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom
Original sind möglich.
Nach Auffassung des WAI gibt es möglicherweise einen
Kausalzusammenhang mit einer zeitgleich in Wien stattfindenden
Phase I-Studie eines H5N1-Lebendimpfstoffs des
österreichischem Pharmaherstellers Baxter, in deren Rahmen ein
als „Nasenspray“ konzipierter Vogelgrippeimpfstoff an Menschen
getestet wurde.
24
Ob sich die Kontamination der Impfstoffe tatsächlich auf die
an Menschen durchgeführte Phase I-Studie in Wien ausgewirkte,
ist noch ungeklärt, würde aber plausibel erklären, warum am
11.02.09 – fünf Tage nach dem Laborzwischenfall - durch den
kontaminierten Impfstoff-Zwischenfall in Tschechien –
zeitgleich in Wien/Österreich 18 Menschen im Otto-Wagner-
Spital präventiv gegen H5N1 behandelt werden mussten.
Obwohl der Laborzwischenfall mittlerweile als „Biological
Hazard“ vom EDIS („Emergency and Desaster Service“) unter der
Kennung BH-20090217-20552-CZE gelistet ist, sah sich Baxter
bislang zu keiner öffentlichen Stellungnahme genötigt. Das
Wissenschaftsforum Aviäre Influenza fordert daher mit
Nachdruck eine vollständige und detaillierte Offenlegung der
Umstände, welche zur Kontamination des Impfstoffs mit hoch
pathogenen Erregern geführt haben. Bereits im Jahre 2004 kam
es zu einer Kontamination von Impfstoffen. Der
Pharmahersteller Chiron (heute Teil der Schweizer Novartis AG)
hatte damals 46 Millionen Dosen des Grippeimpfstoffs
„Fluvirin“ auf Grund bakterieller Verseuchung vernichten
müssen.
Die Antworten von Alois Stöger.
Eingelangt am 20.05.2009
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom
Original sind möglich.
BM für Gesundheit
Anfragebeantwortung
Frau
Präsidentin des Nationalrates
Maga. Barbara Prammer
Parlament
1017 Wien
GZ: BMG-11001/0067-I/5/2009
Wien, am 20. Mai 2009
Sehr geehrte Frau Präsidentin!
Ich beantworte die an mich gerichtete schriftliche
parlamentarische Anfrage Nr. 1437/J der Abgeordneten Dr.
25
Belakowitsch-Jenewein und weiterer Abgeordneter nach den mir
vorliegenden Informationen wie folgt:
Vorweg halte ich fest, dass aus datenschutzrechtlichen Gründen
Firmennamen nicht zu nennen sind.
Die unterfertigen Abgeordneten stellen daher an den
Bundesminister für Gesundheit folgende ANFRAGE:
BJ. 1. Seit wann sind Ihnen die oben angeführten Fakten
bekannt?
AS. Frage 1:
Die von Ihnen vorgelegte Beschreibung eines Vorfalls bei dem
angeblich ein „Grippeimpfstoff“ mit Vogelgrippe-Virus
(Influenza A/H5N1) kontaminiert wurde, trifft nur teilweise
zu.
Nachvollziehbar ist Folgendes:
Bei einem Unternehmen mit Standort in Niederösterreich wurde
ausschließlich für Forschungszwecke (und nicht zur Anwendung
am Menschen!) bestimmtes Forschungsmaterial hergestellt. Auf
Grund von Fehlern bei der Produktion wurde das
Forschungsmaterial mit Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1)
kontaminiert. Das Forschungsmaterial wurde im Rahmen eines
Entwicklungsprojektes eines neuen Impfstoffes gewonnen. Dieses
Material wurde dann im Rahmen des Forschungsprojektes zu einer
Firma in der Tschechischen Republik transferiert. Dort wurde
auf Grund eines Ergebnisses bei einem Tierversuch die
Kontamination des übermittelten Forschungsmaterials mit
Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) bemerkt.
Dieser Vorfall wurde, von der in der Tschechischen Republik
tätigen Firma, kommuniziert und in Folge österreichischen
Gesundheitsbehörden gemeldet.
Am 9. Februar 2009, 17.00 Uhr wurde das Bundesministerium für
Gesundheit (BMG) von einer Kontamination eines für
Forschungszwecke hergestellten Materials mit Vogelgrippe-Virus
(Influenza A/H5N1) informiert.
Seitens der jeweils national zuständigen Gesundheitsbehörde
wurden die notwendigen Erhebungen und Untersuchungen
durchgeführt und Veranlassungen getroffen, um proaktiv eine
allfällige Gefährdung von Mensch und Tier zu verhüten.
Zu den proaktiv getroffenen präventiven Maßnahmen gehörte die
prophylaktische Einnahme eines Neuraminidasehemmers durch
möglicherweise kontaminierte Personen, sowie deren
medizinische Untersuchung in einem Wiener Spital. Es konnte
26
sehr rasch festgestellt werden, dass es zu keiner Erkrankung
gekommen ist.
BJ. 2. Von wem wurden Ihnen die Informationen zu diesem
Vorfall übermittelt?
AS. Frage 2:
Ø Von der Landessanitätsdirektion Wien,
Ø Von den, aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht zu
nennenden, Firmen
BJ. 3. Wurde dieser Vorfall im Ministerrat besprochen und wenn
ja, wann, in welchem Umfang und mit welchem Ergebnis?
AS. Frage 3: Der Vorfall wurde nicht im Ministerrat
besprochen, da für die Öffentlichkeit keine Gefährdung gegeben
war.
BJ. 4. Welche Stelle in Österreich war die erste, die von
diesem Vorfall erfahren hat und wie lange hat es gedauert, bis
das Bundesministerium für Gesundheit davon erfahren hat?
AS. Frage 4: Die Landessanitätsdirektion/Magistratsabteilung
15 - Gesundheitsdienst der Stadt Wien (nachfolgend immer
LSD/MA 15 genannt) und das Bundesministerium für Gesundheit
(nachfolgend immer mit BMG genannt) wurden jeweils am 9.
Februar 2009 verständigt.
BJ. 5. Welche Maßnahmen wurden von Ihnen bislang eingeleitet?
AS. Frage 5: Die LSD/MA 15 war, gemäß den bestehenden
Gesetzen, für die Betreuung der möglicherweise kontaminierten
Personen zuständig und hat die notwendigen Schritte
veranlasst. Die Maßnahmen wurden prophylaktisch durchgeführt.
Die LSD/MA 15 hat ein Audit bei der involvierten Firma
vorgenommen.
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, welches zum
Wirkungsbereich des BMG gehört, hat die Inspektion der
involvierten beiden österreichischen Firmen durchgeführt. Auf
Grund der Inspektionsergebnisse wurden die erforderlichen
Maßnahmen gesetzt, um einen neuerlichen Vorfall dieser Art zu
vermeiden.
Nach Bekannt werden des Vorfalls wurden unverzüglich alle Einund
Ausfuhren von Influenzaerregern durch Weisung an die
Grenzen und durch Information der beteiligten Firma
unterbunden, da zu diesem Zeitpunkt eine aufrechte Bewilligung
für innergemeinschaftliches Verbringen von erregerhältigem
Material (für Influenzaviren H5N1) vorlag.
27
Die Labors der Firma wurden durch die Veterinärbehörde
besichtigt. An dieser Besichtigung nahm auch ein Vertreter aus
dem Humanmedizinbereich meines Ressorts teil.
Auf Grund der Ergebnisse der Laborinspektionen wurde die o. a.
Weisung wieder aufgehoben.
BJ. 6. Wer hat welche Maßnahmen beschlossen und welche
Maßnahmen davon bislang bereits durchgeführt (Auflistung von
Art und Zeitpunkt der ergriffenen Maßnahme)?
AS. Frage 6: Wie in der Beantwortung der Frage 5 bereits
ausgeführt - die Landessanitätsdirektion/Magistratsabteilung
15 - Gesundheitsdienst der Stadt Wien und das
Bundesministerium für Gesundheit.
Datum
Aktion
9. Februar 2009
Information des BMG und der LSD/MA 15 -
Laufend ab Meldung
Erhebungen zum Sachverhalt, Risikobeurteilung und
Krisenmanagement durch die LSD/MA 15 und durch das BMG
9. Februar 2009
Untersuchung von potentiell betroffenen Firmenmitarbeitern in
einem Wiener Spital;
Überwachung der Personen, die potentiell mit dem
kontaminierten Forschungsprodukt Kontakt hatten durch die
LSD/MA 15
13. Februar 2009
Information des BMG durch LSD/MA 15 über das Ergebnis eines
Audits bei der involvierten Firma
16. Februar 2009
Inspektion des niederösterreichischen Standortes der Firma im
Auftrag des BMG
23. Februar 2009
Inspektion der Wiener Firma im Auftrag des BMG ;
28
Im Zusammenhang mit einer veterinärbehördlichen Bewilligung
wurden die Labors der Firma durch die Veterinärbehörde
besichtigt. An dieser Besichtigung nahm auch ein Vertreter aus
dem Humanmedizin-Bereich des teil.
24. März 2009
Eine Besprechung des Falles erfolgte auch im Rahmen der
Bundeskommission für Zoonosen.
BJ. 7. Aus welchen Gründen ist es bislang zu keiner
Information der Öffentlichkeit
gekommen?
AS. Frage 7:
Es bestand und besteht kein Anlass, die Öffentlichkeit über
die Kontamination eines für Forschungszwecke hergestellten
Materials mit Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) zu
informieren. Für die Öffentlichkeit war keine Gefährdung
gegeben.
BJ. 8. Können Sie eine Bedrohung für die österreichische
Bevölkerung ausschließen?
2 von 3 1437/J XXIV. GP - Anfrage Dieser Text wurde
elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind
möglich.
AS. Frage 8: Ja
BJ. 9. Wer sind die 18 Menschen, die im Otto-Wagner-Spital
präventiv gegen H5N1 behandelt werden mussten und weshalb
besteht bei diese 18 Personen der Verdacht, dass sie mit dem
Vogelgrippe Erreger in Kontakt gekommen sind?
AS. Frage 9: Es darf als bekannt vorausgesetzt werden, dass
personenbezogene Daten im Gesundheitsbereich nicht
weiterzugeben sind.
Alle 18 Personen sind Mitarbeiter der involvierten
Unternehmen.
Bei der Handhabung mit dem Forschungsmaterial wurden übliche
Vorsichtsmaßnahmen und Schutzmaßnahmen beim Umgang mit
biologischen Material ergriffen (z.B. Arbeiten im
geschlossenen System oder mikrobiologische
Sicherheitswerkbank, spezielle Räume über Schleuse zu
betreten, …). Daher war eine Infektion mit dem involvierten
Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) nicht sehr
wahrscheinlich.
29
BJ. 10. Von welchem „externen Unternehmen“ sind diese 18
Patienten Mitarbeiter?
AS. Frage 10: Auf die Vorschriften des Datenschutzes wird
verwiesen.
BJ. 11. Wann wurde die Behandlung der 18 Personen begonnen und
kann man mittlerweile mit einer 100%igen Sicherheit
ausschließen, dass sich diese 18 Personen infiziert haben?
AS. Frage 11: Die prophylaktische Behandlung der potentiell
durch die Kontamination betroffenen Personen erfolgte bereits
ab 7. Februar 2009. Am 9. Februar 2009 erfolgten medizinische
Untersuchungen von, potentiell durch die Kontamination
betroffene, Personen in einem Wiener Spital. Es konnten keine
Hinweise für Erkrankungen mit dem Vogelgrippe-Virus (Influenza
A/H5N1) festgestellt werden.
Erkrankungen jener, von der potentiellen Kontamination mit dem
involvierten Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) betroffenen
Personen können definitiv ausgeschlossen werden.
BJ. 12. Wie viele in Tschechien tätige Personen sind mit dem
Verdacht auf eine Infektion behandelt worden, wo sind diese
Personen behandelt worden und in wie vielen Fällen hat sich
der Verdacht bestätigt?
AS. Frage 12: Es gibt keine Zuständigkeit des BMG in der
Tschechischen Republik. Nach Auskunft der tschechischen
Behörden sind jedoch keine Erkrankungen durch das involvierte
Vogelgrippe-Virus (Influenza A/H5N1) erfolgt.
BJ. 13. Was ist mit dem mit dem auch für Menschen gefährlichen
Vogelgrippe-Erreger H5N1 kontaminierten Impfstoff passiert?
AS. Frage 13: Es lag kein „Impfstoff“ vor, sondern
ausschließlich für Forschungszwecke (und nicht zur Anwendung
am Menschen!) bestimmtes Material. Das Material wurde
kontrolliert vernichtet.
BJ. 14. Welche Menge am Impfstoff war kontaminiert?
Fragen 14 und 15:
Das für Forschungszwecke bestimmtes Material - 72 kg waren als
kontaminiert anzusehen - wurde in die Firma zurückgeholt und
kontrolliert vernichtet. (?)
BJ. 15. Kann ausgeschlossen werden, dass kontaminierter
Impfstoff noch im Umlauf ist?
30
BJ. 16. Hat es bislang bereits eine Stellungnahme von Baxter
zu diesem Vorfall gegeben und wenn ja, mit welchem konkreten
Inhalt?
AS. Fragen 16 und 17: Die Firma hat eine Stellungnahme zum
Vorfall abgegeben, aus der sowohl Fehlerursache als auch
Fehlerbehebung hervorgehen. Maßnahmen zur Vermeidung
derartiger Vorfälle wurden von der Firma in Absprache mit den
zuständigen Gesundheitsbehörden getroffen.
BJ. 17. Wenn nein, wann haben Sie Baxter um eine Stellungnahme
ersucht und weshalb wurde diese bislang noch nicht abgegeben?
18. Wie sollen derartige Vorfälle künftig verhindert werden?
AS. Frage 18: In Absprache mit den zuständigen Behörden wurden
von der beteiligten Firma organisatorische und technische
Maßnahmen gesetzt.
Auch durch die Forcierung von Informationen und Schulungen
speziell im veterinärmedizinischen Bereich werden weitere
Bestrebungen erfolgen, derartige Vorfälle zu minimieren bzw.
diese so weit wie möglich zu verhindern.
Der § 12a Tierseuchengesetz enthält Bestimmungen hinsichtlich
des Umgangs mit Erregern und sieht eine Bewilligung für das
Arbeiten mit infektiösen Tierseuchenerregern vor.
Angepasste Leitlinien für die Erteilung von solchen
veterinärbehördlichen Bewilligungen für das Arbeiten mit
Erregern von Tierseuchen sind weitgehend ausgearbeitet.
Diese Leitlinien beinhalten z.B.:
· die unverzügliche, auch schriftliche Informationspflicht für
das Labor bei Zwischenfällen;
· die Verpflichtung zur Erstellung eines Krisenplans, welcher
dem Ansuchen auf Bewilligung anzuschließen ist;
· die Verpflichtung, der Behörde jährlich einen Bericht über
erfolgte Verbringungen von Erregern vorzulegen;
· die Verpflichtung, dass allfällige Verbringungen nur unter
Einhaltung der Transportvorschriften und jedenfalls nur an
ebenfalls bewilligte Einrichtungen erfolgen dürfen;
· die generelle Befristung der Bewilligung für das Arbeiten
mit Tierseuchenerregern; das Verbot, dass Bewilligungen auf
Nachfolgefirmen übertragen werden;
31
· die Verpflichtung, die Weitergabe von Erreger haltigem
Material ins Ausland erst nach Vorliegen einer schriftlichen
Bestätigung der zuständigen Behörde des Empfangsstaates, dass
erregerhältiges Material eingebracht werden darf,
durchzuführen;
Weiters wurde mit dem Humanmedizinbereich vereinbart,
tierärztliche Bewilligungen für Arbeiten mit Zoonoseerregern
(Erreger, welche zwischen Tier und Menschen übertragen werden
können) erst dann zu erteilen, wenn die Laboranlagen gemeinsam
besichtigt wurden und die Sicherheit für ein gefahrenfreies
Arbeiten festgestellt wurde. Die gemeinsamen Besichtigungen
vor Ort erfolgten bereits in diesem Sinn.
Mit freundlichen Grüßen
Alois Stöger diplômé
Bundesminister“
Der Gesundheitsminister ist zur Weitergabe sachlicher
Information gesetzlich verpflichtet, aber die
Fehlinformationen in dieser parlamentarischen Antwort hören
nicht auf.
Die Tatsache, dass die Mitarbeiter von Avir Green Hills, die
in Kontakt mit dem von Baxter kontaminierten Impfstoff
Material gekommen waren und vorsorglich gegen Vogelgrippe im
Otto Wagner Spital im Februar behandelt werden mussten,
unterstreichen die Gefahr dieses Virus für die
Öffentlichkeit.
Trotzdem behauptet Stöger, es gab gar kein Gefährdung für die
Öffentlichkeit.
Erst am letzten gesetzlich erlaubten Tag -- 8 Wochen nachdem
die parlamentarische Anfrage gestellt wurde -- langten die
Antworten von Minister Stöger ein. Diese Antworten geben nur
minimale Auskunft über diesen Vorfall. Das
Gesundheitsministerium hat keine Presse-Mitteilung zu diesem
Vorfall herausgegeben oder diese Information sonst wie
ergänzt.
Also, erst also am 20. Mai 2009, ungefähr vier Monate nach der
Aufdeckung des Zwischenfalles mit tödlich verseuchtem
Impfstoff, erfährt Österreich, dass 72 Kg von dem
gefährlichsten Biowaffenmaterial in der Welt, von Baxter, an
16 Labors verschickt wurden. Der Gesundheitsminister erwähnt
aber nur den Bio-Test.
32
Das Vogelgrippe Virus ist als biologischer Arbeitsstoff
bezeichnet, welcher ausschließlich auf Biosicherheits-Stufe 3
oder 4, nach der EU Richtlinie 90/679, zu behandeln ist.
Trotzdem wird die Veterinärbehörde mit der Untersuchung
betraut, aber Genaueres über die fachliche Kompetenz des
obgenannten Vertreters erfahren wir nicht.
„Die Labore der Firma wurden durch die Veterinärbehörde
besichtigt. An dieser Besichtigung nahm auch ein Vertreter aus
dem Humanmedizinbereich meines Ressorts teil, “ sagt Stöger.
Es wird aber keine plausible Erklärung von Stöger dafür
abgegeben wie Baxter 72 Kg tödlichster biologischer Viren in
der Welt mit Hilfe der WHO in ihrem Biomedizinischen
Forschungslabor an Orth an der Donau herstellen und
verschicken konnte. Nach den Biosicherheits-Richtlinien 3
müssen hoch pathogene Viren wie die Vogelgrippeviren mit
besonderer Sorgfalt behandelt werden.
Würden 72,000 Goldbarren aus einer Sicherheitseinrichtung wie
Fort Knox verschwinden, würde man sicher nach dem Grund
suchen. Die Biosicherheitsrichtlinien machen es ebenso so
schwer zu erklären wie 72 kg eines Impfstoffes mit lebendem
Vogelgrippe Virus verseucht aus dem Baxter Forschungslabor
kamen.
Es wird auch keine plausible Erklärung dafür geboten, weshalb
Baxter überhaupt den lebenden Vogelgrippevirus von der WHO in
den Produktionsstätten vorrätig hatte. Stöger sagt „die
Kontaminierung erfolgte auf Grund von Fehlern bei Produktion.“
Wie konnte das Material einerseits „ausschließlich“ für
Forschungszwecke sein und gleichzeitig „aufgrund von Fehlern
in der „Produktion“ kontaminiert werden?
Forschung und Produktion sind streng von einander getrennte
Bereichen.
Wäre das Material wirklich ausschließlich für Forschungszwecke
wie Stöger behauptet gedacht gewesen, hätte es in einem
Sicherheitsraum im Labor besonders behandelt werden müssen,
und kein Gramm davon hätte an die Außenwelt gelangen können.
Noch ein Beispiel für Fehlinformation ist die implizierte
Behauptung vom Stöger, dass die Veterinärmedizinischen
Richtlinien gelten würden.
Tatsächlich gelten die EU Biosicherheits-Richtlinen 90/679.
Durch die Anwendung der Tiermedizinischen-Richtlinien wird die
Gefahr für den Menschen vertuscht. Diese fehlerhafte und
verlogene Einschätzung, es handele sich um eine Tierseuche,
33
diente auch als Vorwand, um diesen Vorfall im Ministerrat
nicht besprechen zu müssen.
Das kontaminierte Material war für Impfstoff bestimmt und der
effektivste Weg eine tödliche Pandemie auszulösen ist es, den
Killervirus in eine „harmlose“ Impfung einzuschleusen. Aber
Stöger stellt das Material ausschließlich als Stoff zum
„Forschungszweck“ dar und verneinte jegliche Verbindung mit
Menschen. Dadurch widerspricht er allerdings den Aussagen von
Mitarbeiter von BioTest in der Tschechischen Republik, die
gesagt haben, dass sie einen regulären menschlichen Influenza
Stoff von Baxter zu bekommen erwartet hätten.
Stöger behauptet, dass das 72 kg kontaminierte Material
vernichtet wurde.
Es wird keine Erklärung dafür geboten, auf welche Art und
Weise und mit welchen Zeugen oder durch welchen Behörden, die
offen zu legen wären wie und ob diese 72 kg kontaminierten
Materials wirklich vernichtet wurde. Ist es noch im Umlauf?
Wir erfahren keine Einzelheiten über die Untersuchung oder
Inspektion, die angeblich von Baxters und Avirs Laboren
vorgenommen wurden und können uns daher kein Bild von deren
Umfang und Gründlichkeit bilden.
Von Baxters eigenen Aussagen wissen wir, dass Baxter eine
Selbstanzeige eingereicht hat und somit ihre Schuld formell
eingestanden haben. Wir erfahren aber nichts von der Anzeige
oder deren Inhalt oder den Vorgang bei den Behörden.
Aus Baxters Quelle erfahren wir, dass die Untersuchung
innerhalb eines Tages vorbei war und keine Mängel festgestellt
wurden. Dieser Schluss lässt die Frage offen, ob die
Untersuchung wirklich so gründlich war wie erforderlich.
Datenschutzgründe werden genannt um wichtige Informationen
nicht zu herauszugeben.
Angeblich untersuchen die WHO und die EU den Baxter
Laborzwischenfall zusammen mit den Österreichischen Behörden.
Aber wir hören nichts von einem Austausch zwischen den
österreichischen Ermittlungsbehörden, der WHO, sowie der EU.
Bedauerlicherweise sagt der Herr Minister nichts darüber wie
so ein Vorfall in Zukunft verhindert werden soll, außer, dass
strengere Tiermedizinische Regeln, die in diesem Fall sowieso
nicht gelten, angewendet werden sollen.
Woher er die Zuversicht hat zu behaupten, solch ein Vorfall
könnte nicht wieder passieren, ist schleierhaft, denn er hat
34
das Problem nicht einmal zugegeben geschweige denn eine Lösung
dafür gefunden.
2) Die Parlamentarischen Antworten von Gesundheitsminister,
Alois Stöger betreffend dem „Schweinegrippe“ Impfstoff
Vorvertrag mit Baxter
Trotz des Vorfalls mit Baxter bestätigt Stöger in seinen
parlamentarischen Antworten vom Juli, dass der Impfstoff für
den künstlichen H1N1 „Schweinegrippe“ Virus bei Baxter
bestellt wird und zwar 16 Millionen Dosen, also ausreichend
für die ganze Bevölkerung.
„Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass die Bezeichnung
„Schweinegrippe“ für die in Rede stehende Erkrankung
unzutreffend ist. Korrekt wäre die Bezeichnung des
Erregers als Influenza A(H1N1), “ sagte Stöger in seiner
Antworten zu den parlamentarische
Anfrage Nr. 2010/J der Abgeordneten Dr. Belakowitsch-Jenewein
zum Schweinegrippe Impfstoff:
Damit bestätigt selbst der Gesundheitsminister, dass es hier
um einen künstlichen Virus geht. Aber, wenn der Virus nicht
von Schweinen kam, woher kam er dann? Aus einem Labor wie
Adrian Gibb, der Australische Virologe behauptet? Kam es aus
dem Baxterlabor circa 50 Kilometer von dem Ort in Mexiko, La
Gloria, wo „H1N1“ zuerst auftauchte? (Siehe Anzeige beim FBI
und der Polizei, in den USA eingereicht).
Stöger hat sich geweigert, dem Parlament offen zu legen wie
viel an Baxter für die 16 Millionen Dosen des H1N1-Impfstoffs
bezahlt wird, die im Herbst auf Anordnung der WHO an die
gesamte Bevölkerung verabreicht werden sollen. In seiner
Antwort an das Parlament vom 10. Juli 2009 sagte er, diese
Information sei „geheim“.
http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_02033/fname_164112
.pdf
Fragen 6 und 11:
Die Kosten unterliegen einer Geheimhaltungsklausel.
Zur Erinnerung: Es war Baxter, das 72 Kg verseuchten Grippe-
Serums an 16 Laboratorien geschickt hatte, womit im Februar
beinahe eine Pandemie in Österreich ausgelöst wurde.
35
Trotz der polizeilichen Untersuchung bei Baxter in Österreich
und trotz der Beweise, dass die „Schweinegrippe“ ebenfalls ein
künstlicher H1N1 Virus ist - was Stöger implizit zugegeben
hat, indem er in seiner Antwort an das Parlament sagt, dass
der Begriff H1N1 zutreffend ist und nicht „Schweinegrippe“ -
bekommt Baxter grünes Licht für die Produktion von 16
Millionen Einheiten des künstlichen H1N1-Impfstoffs und erhält
eine unbekannte Summe für dieses toxische Serum, das zu
allermindestens eine Menge Schwermetalle und Adjuvantien
enthält, und das schon in 2008 vom Baxter- Wissenschaftler,
Otfried Kistner, als Patent angemeldet wurde.
Die gesamte Bevölkerung soll also gezwungen werden, diese
Baxter-Impfstoffe einzunehmen. Und Zwangsimpfungen sind von
der WHO im Rahmen des geltenden rechtlichen International
Health Regulations 2005 und gem. Österreichs Influenza
Pandemie Plan erlaubt.
Werden alle Österreicher und Österreicherin tatsächlich
gezwungen sein den Impfstoff zu nehmen? Auf jeden Fall ist
keine Lagerung von H1N1 Impfstoff vorgesehen.
http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_02033/fname_164112
.pdf
Frage 8:
Die Republik Österreich wird nur jene Mengen an Impfstoff zu
zahlen haben, die tatsächlich benötigt und verimpft werden.
Eine Produktion auf Vorrat und Lagerhaltung ist nicht
vorgesehen.
Die Republik Österreich wird nur jene Mengen an Impfstoff zu
zahlen haben, die tatsächlich benötigt und verimpft werden.
Eine Produktion auf Vorrat und Lagerhaltung ist nicht
vorgesehen. Das bedeutet, es gibt geheime Pläne allen
Österreichern den Stoff zu verabreichen, 16 Millionen Dosen
sind bestellt, also genug für jede Person, ohne dass etwas
übrig bleibt für eine Lagerung.
Frage 10:
Eine Bevorratung ist nicht vorgesehen.
Handelt also Stöger im Interesse einer kriminelle Gruppe,
welche die Österreicher und Österreicherinnen massenhaft mit
dem Einsatz eines toxischen Impfstoffs töten will um die
völlige Kontrolle über das Land durch ihre Front Organisation,
die WHO, zu bekommen?
Wollte Stöger die Aufdeckung dieses Planes zum Massenmord von
Österreichern durch seine Internationalen Freunde verhindern,
in dem er den Baxter Laborzwischenfall herunterspielte?
36
Das Syndikat kann weiter machen, wissend, dass die Mitglieder
ihrer Gangs in nationalstaatlichen Schlüsselpositionen sitzen,
welche die Aufdeckung ihres Komplottes verhindern und Baxter
als Lieferant für die Schweinegrippe Virus bestätigten.
Klar ist, dass die Kontrolle über die Sicherheitsstandards im
Impfstoffbereich bereits so weit ausgehöhlt ist, dass es
jederzeit wieder 72 Kg kontaminierten Impfstoff im Umlauf
gebracht werden könnte.
Niemand kann wissen, was in dem „Schweinegrippe“ - Impfstoff
enthalten sein wird, aber die Österreichische Bevölkerung ist
von dem Ausmaß der Gefahr ahnungslos.
b) Der Influenza Pandemieplan: Strategie für Österreich, 3.
Auflage November 2006
1) Machtübergabe der WHO und EU im Fall eines Pandemie
Notfalls
Mit dem “Influenza Pandemieplan Strategie für Österreich” wird
der WHO und EU die Macht über Österreich übertragen. WHO und
EU werden somit die obersten Aufsichtsbehörden für wichtige
Abläufe im Land, auch die Infrastruktur, die öffentliche
Sicherheit und die Medien, sein.
Eine strenge hierarchische Organisation wird gebildet, welche
das staatliche Krisen- und Katastrophenschutzmanagement (SKKM)
darstellt, sowie die Aufgabe der Koordination „von Maßnahmen
bei gesamtstaatliche Krisen“ beinhaltet.
Die SKKM übernimmt die interministeriale Koordination, sowie
die Abstimmung zwischen Bund und Ländern. (S. 12, Der
Influenza Pandemieplan: Strategie für Österreich, 3. Auflage
November 2006)
Der Krisenstab (SKKM) gibt die Informationen der WHO/EU samt
den daraus resultierenden Maßnamen direkt an die
Länderkrisenstäbe weiter. (S. 11)
Also, der Pandemieplan sieht vor, dass ein Krisenstab
eingerichtet wird, der ausschließlich die Anweisungen der WHO
und EU befolgt und somit grosse Macht über den
Österreichischen Staat bekommt unter dem Vorwand die gesamte
Pandemie zu überwachen.
Die Durchimpfung der gesamten Bevölkerung wird angestrebt. (S.
13)
37
Auf Basis des Epidemiegesetzes können Privatpersonen in
Quarantäne genommen werden.
„Weiters ist eine Unterstützung durch die Organe des
öffentlichen Sicherheitsdienstes zur Durchsetzung bestimmter
Zwangsmaßnamen möglich.“ (S. 12)
Ein Krisenstab wird die „Information“ der Bevölkerung
übernehmen. (S. 34)
Es gibt keine Staatshaftung für Impfschäden. (S. 39)
Der Referenzvirus wird aus einem WHO Labor kommen. (S. 61
5.1.1.1.1)
Der Impfstoff wird ein adjuvantiertes „live whole virus“
(Lebendvirus) sein, welches das Schwermetall Quecksilber,
Thiomersal, enthält. (S. 60 5.1.1)
Das geplante Adjuvant ist als Gift anerkannt. Baxter hat in
seinem eigenen Klinischen Studien selbst zugegeben, dass
Adjuvantien eine negative Wirkung haben(siehe Diskussion
Baxter) und Studien belegen Adjuvantien sind für autoimmune
Krankheiten verantwortlich wie im Fall der Anthrax Impfung bei
US-Soldaten, sowie toxisch für Ratten. Also, warum ein
Adjuvant überhaupt dazu geben?
Mit diesem Giftcocktail sollen also die Österreicher und
Österreicherinnen durchgeimpft werden nach dem Pandemieplan
2005!
Weiters wird Tamiflu empfohlen, ein Mittel welche die Mutation
eines Virus begünstigt.
In jedem Fall sieht der Pandemieplan „Panik“ unter der
Bevölkerung vor und daher hat man ein strenges
Überwachungssystem aufgebaut (S.14), um eine Steigerung der
„Durchimpfungsrate“ zu bewirken.
Die Gesundheitsministerin von Belgien hat Mitte Juli ein
Gesetz erlassen, wodurch die Polizei für die Massenimpfung in
einer Pandemie eingesetzt werden kann.
Die SKKM wird im Bundesministerium für Inneres angesiedelt
(S.12 1.5.2,) was auf eine Militärisierung der Massenimpfung
hinweist.
Die SKKM arbeitet mit einer Allgemeinen Bereitschaftsplanung
des EU Health Security Committee, dem ECDC und der WHO
zusammen. (S.14)
38
Andere viel wirksame Methode eine Pandemie zu kontrollieren
wie den Einsatz von kolloidiertem Silber usw. werden nicht im
Pandemieplan erwähnt.
39
c) Baxter als Entwickler von Biowaffentechnologie
1. Baxter und die Herstellung und Versendung von 72 kg
Impfstoff, verseucht mit dem lebenden Vogelgrippe Virus, der
aus einem WHO Labor stammt. Laborzwischenfall im Februar 2009.
Wie in meiner Anzeige von 8. April 2009 wegen des Baxter
Laborzwischenvorfall betont und oben erwähnt, ist der
Vogelgrippe Virus als biologischer Arbeitsstoff Gruppe 3
anzusehen und muss mit Biosicherheitsrichtlinien Stufe 3
Maßnahmen behandelt werden.
Eine zufällige Kontaminierung und Versendung von 72 kg
Impfstoff ist deswegen von vornhinein auszuschließen.
Laut den gängigen Laborvorschriften für BSL 3: „Das
Laborpersonal verfügt über eine spezielle Ausbildung in der
Handhabung von pathogenen und potentiell tödlichen Stoffen und
wird von kompetenten Wissenschaftlern überwacht, die Erfahrung
haben im Umgang mit diesen Stoffen. Dies wird als eine
neutrale oder warme Zone betrachtet. Alle Vorgehensweisen,
welche die Manipulierung von infektiösen Stoffen beinhalten,
werden in Gehäusen für biologische Sicherheit oder anderen
Behältnissen durchgeführt oder von Personal, welches die
geeignete Schutzkleidung und Ausrüstung trägt. Das Labor hat
besondere Eigenschaften im Bezug auf Konstruktion und Design."
Außerdem ist es nicht klar, warum Baxter die Influenza-AViren
der Subtyps H5N1 Asia oder als A/Vietnam/1203/2004, von
einem WHO Labor vorrätig hatte oder wie es mit normalen
Grippenimpfstoff vermischt werden konnte um seine
Übertragbarkeit zu erhöhen und so das Risiko einer Pandemie zu
erhöhen.
Nicht klar ist, wieso die Kontaminierung erst in einem Labor
in der Tschechische Republik festgestellt wurde.
Trotz diesen Ungereimtheiten ging von der
Oberstaatsanwaltschaft Wien scheinbar keine Ermittlungen gegen
Baxter und Avir aus.
2. Baxter und die Anmeldung eines Patents für einen H1N1-Virus
im Jahr 2008, ein Jahr vor dem „Schweinegrippe“ Ausbruch als
Beweis eines planmäßigen Vorganges.
Otfried Kistner, der Chef des virologischen Bereichs der
österreichischen Tochtergesellschaft von Baxter in Orth an
40
der Donau, die 72 Kg Impfstoffmaterial mit lebendem
Vogelgrippe-Viren-Material kontaminiert (verunreinigt) und im
Februar 2009 an 16 Laboratorien versandt haben, war Teil des
in Österreich befindlichen Baxter-Teams, das im August 2007
vorläufige Patentanmeldungen für die „Schweinegrippe“ H1N1
einreichten, fast zwei Jahre bevor die „Schweinegrippe“ im
April 2009 in Mexico City, ungefähr 50 km entfernt von einer
Baxter-Einrichtung, ausbrach.
Baxter Impfstoff – Patentanmeldung US 2009/0060950 A 1 führt
„Kistner und andere“ als Antragsteller für das H1N1-
Impfstoff-Patent an, das vorläufig am 28. August 2008
eingereicht wurde.
Die gesuchte Patentanmeldung ist auf der offiziellen USPTOSite
auffindbar. Hier der Link:
http://appft.uspto.gov/netacgi/nph-
Parser?Sect1=PTO1&Sect2=HITOFF&d=PG01&p=1&u=%2Fnetahtml%2FPTO
%2Fsrchnum.html&r=1&f=G&l=50&s1=%2220090060950%22.PGNR.&OS=DN
/20090060950&RS=DN/20090060950
Es handelt sich um eine Anmeldung, die am 9.3.2009 publiziert
wurde aber schon in 2008 vorangemeldet war.
Kistner ist ebenso Berater der WHO
(Weltgesundheitsorganisation) und nahm in 2005 an einem
Meeting der WHO zu dem Thema: Bewertung und Entwicklung von
Pandemie Grippeimpfungen in Genf teil.
http://209.85.129.132/search?q=cache:VwWbwsW7dc4J:www.who.int
/vaccine_research/diseases/influenza/Kistner.pdf+ottfried+kis
tner&cd=1&hl=en&ct=clnk
Zur Erinnerung: Es war die WHO, die Baxter mit dem aktiven
Vogelgrippe-Virus belieferte mit dem Baxter dann 72 Kg
Impfstoff kontaminierte (verunreinigte) und an 16
Laboratorien in vier Länder versandte, was fast eine Pandemie
im Februar 2009 auslöste.
Am 13. Juli 2009 bestimmte die WHO, dass „Öl-in-Wasser“-
Adjuvantien der „Schweinegrippe“ H1N1 – Impfpräparate
hinzugefügt werden sollen, die dann weltweit im Herbst auf
Empfehlung des Impfstoff-Berater-Stabes, gespickt voll mit
Führungskräften von Baxter und anderen pharmazeutischen
Unternehmen, trotz der Tatsache, dass klinische Studien, die
von Baxters eigenen wissenschaftlichen Teams, die den H1N1
Impfstoff patentierten, feststellten, dass solche Adjuvantien
bestenfalls nutzlos sind.
41
„SAGE hat empfohlen, dass die aktive Bewerbung für die
Produktion und den Einsatz von Impfstoffen, die diese „Öl-in-
Wasser“-Adjuvantien und aktiven verdünnten Grippestoff
beinhalten, sehr wichtig sei“, so verlautete eine Pandemie –
Informationsmitteilung der WHO.
http://www.who.int/csr/disease/swineflu/notes/h1n1_vaccine_20
090713/en/index.html
Im Juni 2008 veröffentlichten die Wissenschaftler der
österreichischen Baxter Niederlassung, die Herren Dr.
Ehrlich, Kistner und Barret einen klinischen Versuch in dem
New England Journal of Medicine (Previous Volume 358:2573-
2584 June 12, 2008 Number 24) zum Thema Sicherheit für eine
komplette H5N1 Virusimpfung, in welcher sie selbst
feststellten, dass der Einsatz von Adjuvantien die
Antikörper-Reaktion „nicht verbessert“.
http://content.nejm.org/cgi/content/short/358/24/2573
Trotz des Nachweises, dass Adjuvantien bestenfalls keine
positive Wirkung haben, gestützt auf Baxters eigene klinische
Studien, haben Impfstoffproduzenten wie Baxter und Novartis
begonnen Impfstoffe auszuliefern, die Zusatzstoffe wie
“Sqalene“ (MF 59), eine Substanz, die Anthrax-Impfstoffen
zugefügt wurde, die US-Soldaten verabreicht wurden und die
daraufhin zehntausenden Soldaten der Operation Desert Storm
neurologische Schäden zugefügt haben unter denen diese noch
heute leiden.
Ebenso wurde berichtet, dass die WHO angewiesen habe
„Antigene sparsam zu verwenden“ und somit wenig Virus und
mehr Adjuvantien einzusetzen.
Die Wirkung von Adjuvantien können so zerstörend auf den
Körper wirken, dass einige Leute sagen, dass diese
Adjuvantien Teil der nächsten Generation von biologischer
oder pharmakologischer Kriegsführung sind.
“Immunologen wissen seit Jahrzehnten, dass mikroskopisch
kleine Dosen weniger Adjuvantien-Moleküle, die in den Körper
injiziert werden, das Immunsystem durcheinander bringen
können und haben bereits seit 1930 gewusst, dass Öl-in-Wasser
Adjuvantien besonders gefährlich sind, weshalb ihr Gebrauch
auf Experimente mit Tieren begrenzt wurde,“ berichtet der
Idaho Observer.
“Erinnern wir uns: Die FDA (Federal Drug Administration, USA)
stellte fest, dass Sqalene in variierenden Mengen in
spezifischen Chargen von Anthrax-Impfstoffen enthalten waren,
die zehntausenden von Desert Storm-Teilnehmern (Personal)
42
verabreicht wurden (ohne deren Kenntnis und Einverständnis).
Nicht verwunderlich, dass zehntausende von Desert Storm –
Veteranen an dauernden neurologischen Schäden leiden und
Symptome zeigen, die als „Golfkriegs-Syndrom (Krankheit)“
bezeichnet werden.“
Auszüge aus dem Idaho Observer, März 2005:
„Squalene: Die nächste Generation weltweiter
pharmakologischer Kriegsführung“
(„Sqalene: The next wave of global pharmacological
warfare“)
Fischöl-Adjuvant-Impfprogramm verkörpert “endlose Schleife
zur Selbstzerstörung”
( Fish oil vaccine adjuvant programs bodies for "endless loop
of self-destruction")
von The Idaho Observer
Extracts from the March 2005 Idaho Observer:
Squalene: The next wave of global pharmacological warfare
Fish oil vaccine adjuvant programs bodies for "endless loop of
self-destruction"
by The Idaho Observer
It's a race--will we all be injected with substances that
program our own bodies to attack us before or after we realize
that the newest weapon in the New World arsenal is our own
immune system?
The theory that vaccines prevent the spread of infectious
disease is based upon the belief that, by injecting a small
amount of a disease into the body, it will develop
"antibodies" that will prevent the injected person from
contracting the disease against which he had been vaccinated.
The theory is complicated by the fact that attenuated doses of
pathogens alone will not initiate an "antigenic response." So,
vaccines contain compounds known as "adjuvants" to intensify
the body's immune response.
Traditional adjuvants are alum (aluminum hydroxide), and
thimerosal--which is 50 percent ethyl mercury and also serves
as a vaccine "preservative."
43
The neurotoxic affects of mercury are likewise not a secret
and have been documented extensively in the scientific and
medical literature since the mid-1800s.
Dr. Boyd Haley found that vaccines containing both aluminum
and mercury greatly magnify the neurotoxic result of
vaccination.
Most people understand that both aluminum and mercury are
toxic. It is our body's reaction to toxic exposure that
vaccine advocates measure to determine vaccine efficacy. That
elevated levels of mercury and aluminum can cause side-effects
worse than the disease is not a consideration for most provaccinators.
The new wave
West, who is director of the Vaccine Risk Awareness Network in
Winlaw, BC, Canada, published the comprehensive, wellfootnoted
article "A Look into the Scary World of Vaccine
Adjuvants." The article explains that modern, synthetic or
recombinant vaccines are "purer" and less toxic to the body
than their live and dead virus predecessors and, therefore,
require more potent adjuvants to illicit an immune response.
"This has created a major need for improved and more powerful
adjuvants for use in these vaccines," the article, Vaccine
Adjuvants: current state and future trends, published in the
medical journal "Immunology and Cell Biology" stated.
Under this line of logic, alum is scheduled to be phased out
and replaced with oil-based adjuvants such as squalene--an
essential fatty acid derived from fish.
Squalene
"The most effective adjuvants are formulated with oils but
have long been considered too reactive for use in humans.
Immunologists have known for decades that a microscopic dose
of even a few molecules of adjuvant injected into the body can
cause disturbances in the immune system and have known since
the 1930s that oil-based adjuvants are particularly dangerous,
which is why their use has been restricted to experiments with
animals," West wrote.
The following (in italics) is from West's article. Keep in
mind that the FDA determined that squalene was present in
varying amounts in specific lots of anthrax vaccine
administered to tens of thousands of Desert Storm personnel
(without their informed consent). Not surprisingly, tens of
thousands of Desert Storm veterans have suffered permanent
neurological damage and exhibit symptoms commonly referred to
as "Gulf War Illness."
44
"The classic oil-based adjuvant called Freund's Complete
Adjuvant can cause permanent organ damage and irreversible
disease - specifically autoimmune diseases. When scientists
want to induce autoimmune disease in a lab animal, they inject
it with Freund's Complete Adjuvant, which causes great
suffering and is considered by some too inhumane to even
inject into animals.
"Dr. Jules Freund creator of this oil-based adjuvant warned in
1956 that animals injected with his formulation developed
terrible, incurable conditions: allergic aspermatogenesis
(stoppage of sperm production), experimental allergic
encephalomyelitis (the animal version of MS), allergic
neuritis (inflammation of the nerves that can lead to
paralysis) and other severe autoimmune disorders.
"Adjuvants can break 'tolerance,' meaning they can disable the
immune system to the degree that it loses its ability to
distinguish what is 'self' from what is foreign. Normally, the
immune system ignores the constituents of one's own body.
Immunologists call this 'tolerance.' But if something happens
to break tolerance, then the immune system turns relentlessly
self-destructive, attacking the body it is supposed to
defend."
4. Novartis: Impfstoff
Nicht nur Baxter, sondern auch Novartis hatten einen Impfstoff
für die angeblich neue und gefährliche “Schweinegrippe”
vorbereitet.
Novartis rief sein “Schweinegrippe” H1N1 Impfpräparat im
Februar diesen Jahres zurück, zwei Monate vor dem Ausbruch
des angeblich neuen und noch nie gesehenen “Schweinegrippe”
H1N1 – Ausbruch in Mexico City, geschehen im April 2009.
Der Zeitpunkt des Rückrufes des H1N1-Impfstoffes lässt Fragen
aufkommen wie Novartis überhaupt einen Impfstoff für den
“Schweinegrippe” H1N1 – Virus auf den Markt bringen konnte –
Monate, bevor dieser angeblich neue und gefährliche
“Schweinegrippe” – Erreger im April in Mexiko auftauchte.
Das Auftauchen dieses H1N1-Virus war angeblich so neu und so
gefährlich, dass die WHO sich verpflichtet fühlte den
Pandemie-Notfall-Grad auf Level 6 anzuheben, obwohl es so gut
wie kaum Todesfälle auf dem Globus gab, die offiziell mit dem
so genannten „Schweinegrippe“ – Virus in Verbindung gebracht
werden konnten.
45
Als Resultat dieser Level 6 – Pandemie Notfall-Deklaration
empfahl die Impfstoff-Beratergruppe der WHO, gespickt voll
mit Managern der Firmen Baxter und Novartis, weltweite
Impfprogramme, von der WHO umgesetzt als Empfehlung mit
weitreichenden Konsequenzen für die gesetzliche Umsetzung in
den Ländern.
Nun sehen sich Milliarden Menschen auf der ganzen Welt dem
Umstand ausgesetzt, dass sie möglicherweise gezwungen sind
sich mit völlig ungetesteten, giftigen Substanzen für einen
harmlosen Virus, der in Laboren biogenetisch tödlich
verändert wurde, impfen zu lassen.
Novartis plant den Einsatz von MF 59 oder Sqalene, einem
giftigen Adjuvant, in seinem Impfpräparat.
Novartis „Vogelgrippe“ – Impfstoff, der im letzten Sommer
mindestens 20 Leute in Polen umgebracht hat, besitzt einen
„umgekehrte Ergebnis Reaktion“ ("adverse events reactions")
das in den Daten klinischer Tests aufgelistet wird als
„hauptsächlich gemessenes Ergebnis“ ("primary outcome
measure")
Novartis CEO (Vorstandsvorsitzender), Daniel Vassella war
ebenso wie der österreichische Kanzler, Werner Faymann
Teilnehmer des diesjährigen Bilderberger-Treffens in Athen im
Mai. Haben sie dort Pläne diskutiert um die Aktivitäten der
österreichischen Regierung, der österreichischen
Niederlassung der Baxter-Tochter und anderer
Impfstoffhersteller wie Novartis zu koordinieren um im Herbst
Zwangsimpfungsmassnahmen als Antwort auf die mittels Medien
forcierten Angstkampagnen vor dem wenige Monate zuvor in
Mexiko aufgetretenen Virus, für den Novartis noch Monate
davor sowieso bereits einen Impfstoff verfügbar hatte,
vorzunehmen?
Es war Baxters österreichische Filiale, die 72 kg
Grippeimpfstoff mit aktivem Vogelgrippe-Virus im
Februar kontaminierte und an 16 Labore in vier Ländern
versandte, die beinahe eine tragische Pandemie ausgelöst
hätte.
“MANUFACTURER:
Novartis Vaccines and Diagnostics Limited
Liverpool United Kingdom
REASON:
Novartis Vaccines and Diagnostics Inc. has requested their
customers to immediately discontinue use of and return any
46
remaining doses they may have from five lots of FLUVIRIN®
Influenza vaccine Luer-Lok pre-filled syringes.
Routine stability testing of FLUVIRIN in prefilled Luer-Lok
syringes revealed a minor deviation in the potency of the
A/Brisbane (H1N1) component of the vaccine. The vaccine met
all required specifications at the time of release and has
been monitored in monthly time intervals during its shelf
life; it has consistently met specification until the most
recent test point in early January 2009 that identified a
minimal decrease in H1N1 antigen content.
The Food and Drug Administration (FDA), the Centers for
Disease Control and Prevention (CDC), and Novartis Vaccines
have agreed that no public health impact is expected because
1) all of the affected vaccine was shipped when the vaccine
met potency requirements, 2) most influenza vaccine in the US
is administered during October and November, months when the
vaccine met potency requirements, and 3) the decrease in
antigen content is small and would have a negligible if any
effect on immune response to vaccination. Revaccination of
patients that have been vaccinated with the affected lots is
not necessary.
In 2008, nahmen 350 Obdachlose an einer Studie zu einem
experimentellen Vogelgrippe-Impfstoff in Polen teil. Es gab
zahlreiche Todesfälle. Der Hersteller des Impfstoffes war
Novartis.
5. Glaxo Smith Kline: Impfstoff
Glaxos Pandemie Grippe Impfstoff wird von den
Regulierungsbehörden als Substanz bezeichnet, die in der EU
und in den USA als “Biodefence” (Biokampfstoff)
gekennzeichnet und gelagert werden muss.
"Regulatory/Status Index:
<strong>EU666 Biodefense stockpile </strong>
<strong>US666 Biodefense stockpile </strong>"
Diese Klassifizierung durch die Regulierungsbehörden
unterstreicht Befürchtungen, dass Pandemie Impfstoffe, die
giftige Adjuvantien beinhalten, eigentlich Biowaffen sind,
entwickelt um Tod und Verderben zu bewirken. Weiterhin wird
der Glaxo Impfstoff so kategorisiert, dass er nur
„kontrolliert oder unter Regierungsaufsicht in der EU und in
den USA“ eingesetzt werden kann.
47
Unten stehend kann man den Eintrag in der Biowaffen-Datenbank
zu den Glaxo Pandemie Impfstoffen sehen. Scrollen Sie herunter
um den „Regulatory/Status Index“ einzusehen:
"Prepandrix; Pandemrix - influenza virus H5N1, inactivated,
vaccine, with AS03 adjuvant; bird flu vaccine; avian influenza
vaccine; pandemic influenza vaccine"
Company roles:
Centers for Disease Control and Prevention (CDC) -- R&D ;
Tech. ; USA mark.
GlaxoSmithKline Biologicals S.A. (GSK) -- Manuf. ; R&D ;
Tech. ; Europe mark.
GlaxoSmithKline plc (GSK) -- Parent
Monograph size = 15988 characters (not including indexing,
nomenclature, links, etc. on this page)
Partial monograph text:
393 Influenza Vaccine, H5N1/GSK
Pandemic Influenza vaccine, surface antigen, inactivated;
influenza vaccine, pandemic - Prepandrix; Pandemrix; influenza
virus H5N1 vaccine; bird flu vaccine; influenza virus H5N1,
inactivated, vaccine; avian influenza vaccine; influenza H5N1
virus (A/Indonesia) vaccine
Status: vaccine approved in EU in May 2008; being added to
U.S. and other countries' stockpiles
Organizations involved:
GlaxoSmithKline Biologicals S.A. - Manuf.: R&D; Tech.; Europe
mark.
GlaxoSmithKline plc - Parent
Centers for Disease Control & Prevention (CDC) - R&D;
Tech.; U.S. mark..
Description: Prepandrix "prepandemic vaccine" is a
conventional egg-cultured influenza virus H5N1
(A/VietNam/1194/2005 NIBRG-14) clade 2 inactivated splitantigen
vaccine. The H5N1 clade 2 bulk material is being
manufactured from a laboratory version seed virus of the wildtype
virus provided by the U.S. Centers for Disease Control
and Prevention (CDC). The reference virus, A/Vietnam/1194/2004
(H5N1) NIBRG-14, was developed using reverse genetics, with
reassortment strain combining the H5 and N1 segments to with
an influenza virus PR8 strain backbone. In addition the H5 was
engineered to eliminate the polybasic stretch of amino-acids
at the HA cleava ... truncated (just the beginning)
48
Nomenclature:
Infleunza Vaccine, H5N1/GSK [BIO]
Prepandrix [TR]
Pandemrix [TR]
Pandemic Influenza vaccine, surface antigen, inactivated [EU]
Prepandemic influenza vaccine (H5N1) (split virion,
inactivated, adjuvanted) A/VietNam/1194/2004 NIBRG-14 [EU]
Pandemic influenza vaccine (H5N1) (split, inactivated,
adjuvanted) [EU]
avian influenza vaccine [SY]
bird flu vaccines [SY]
influenza H5N1 virus (A/Indonesia)vaccine [SY]
influenza vaccine, pandemic [SY]
influenza virus H5N1, inactivated, vaccine with AS03 adjuvant
[SY]
Index Terms:
Product Class Index:
biopharmaceutical products
bovine materials used<!-- bovinesource -->
chicken source materials
vaccines, inactivated
vaccines, subunit
vaccines, viral
SB001 BIOPHARMA prod. (mainstream)
<strong>Regulatory/Status Index:
EU200 Currently Approved in EU
EU666 Biodefense stockpile
UM100 Controlled/Gov't Distribution in US
US666 Biodefense stockpile
EM160 Controlled/Gov't Distribution in EU</strong>
Biological Index:
chicken embryos (eggs)
influenza virus, H5N1
virus culture
Chemical Index:
alpha-tocopherol
aluminum adjuvant
AS03 adjuvant
Daronrix
disodium phosphate
formaldehyde
magnesium chloride
octoxynol 10
49
polysorbate 80 (Tween 80
potassium chloride
potassium dihydrogen phosphate
sodium chloride
sodium deoxycholate
squalene
thiomersal
vitamin E
d) WHO als Entwickler Biowaffentechnologie
Es gibt verifizierbare, klare und eindeutige Beweise, dass die
WHO den lebenden Vogelgrippe-Virus an das Tochterunternehmen
von Baxter in Österreich geliefert hat, der von Baxter benutzt
wurde, im Februar 72 Kg Impfmaterial daraus herzustellen.
Baxters eigener Pressesprecher hat es zugegeben.
Baxter hat dieses Material dann an 16 Labore in 4 Ländern,
inkl. Österreich, unter falscher Bezeichnung geschickt, indem
das kontaminierte Produkt als Impfstoff deklariert wurde,
womit beinahe eine weltweite Pandemie ausgelöst worden wäre.
Da Baxter die strengen Bestimmungen der Stufe 3 für
biologische Sicherheit einhalten muss, wenn dort mit einem
gefährlichen Virus wie dem Vogelgrippe-Virus gearbeitet wird,
kann die Herstellung und Verteilung einer solchen Menge von
Pandemie-Material nicht ein Unfall oder Schlamperei gewesen,
sondern muss von Baxter vorsätzlich gemacht worden sein.
Die österreichische Polizei ist nun dabei, den Fall zu
untersuchen, nachdem ich im April Strafanzeige erstattet habe.
Otfried Kistner, ein Wissenschaftler von Baxter mit einer
Schlüsselrolle im Zusammenhang mit der Entwicklung künstlicher
Viren und Impfstoffe, hielt einen Vortrag bei der
Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2005 über Baxters
Fertigungsstätten in Bohumil, in der Tschechischen Republik,
welche voraussichtlich Millionen von Dosen giftiger
„Schweinegrippe“ Impfstoffe, in 1200 Liter Bioreaktoren
produzieren werden, wobei sie dieselbe Zellkultur verwenden,
die der Welt AIDS brachte.
In Bohumil soll der „Schweinegrippe“ Impfstoff im
„Eilverfahren“ hergestellt werden.
Es ist klar, dass die WHO und Baxter nur Elemente in einer
viel größeren kriminellen Organisation sind, die in synchroner
und koordinierter Weise vorgeht um die Agenda des Syndikats
zur globalen Reduzierung der Bevölkerung zu erfüllen, während
50
sie eine Weltregierung einsetzt, in der die WHO einen
führenden Platz haben wird.
Die WHO, eine UN-Unterorganisation, scheint dabei eine
Schlüsselrolle zu spielen in der Koordinierung der Aktivitäten
von Laboren, Impfstoff produzierenden Unternehmen und
Regierungen um das Ziel einer Bevölkerungsreduzierung zu
erreichen, sowie die politische und ökonomische Übernahme von
Nordamerika und Europa.
Erstens gibt die WHO Laboratorien wie dem CDC Fördermittel,
Unterstützung und Rückendeckung nach Pathogenen Ausschau zu
halten, sie zu manipulieren um sie tödlicher zu machen und
auch um sie zu patentieren.
Zweitens gibt die WHO dieselben künstlich mutierten Pathogene
an Firmen wie Baxter in Österreich, so dass Baxter diese Viren
benutzen konnte, um den Impfstoff vorsätzlich und systematisch
damit zu verseuchen. Wenn die Kontaminierung der 72 Kg nicht
rechtzeitig von einem Labortechniker in der Tschechoslowakei
entdeckt worden wäre, wären Millionen Menschen durch die
Impfungen mit „Vogelgrippe“ infiziert worden.
Drittens ordnet die WHO im Fall einer Pandemie Zwangsimpfungen
für alle 194 Länder gemäß den „Empfehlungen“ einer Berater-
Gruppe an, der auch Mitarbeiter von Baxter angehören. Diese
muss von Steuergeldern bezahlt werden.
Viertens gewährt die WHO Baxter, Novartis, Sanofi und anderen
Gesellschaften lukrative Verträge in Billionen-Höhe, damit sie
diese Impfstoffe zur Verfügung zu stellen.
Außerdem erlangt die WHO im Fall einer Pandemie eine neue
globale Machtstelle.
Nach speziellen Pandemie-Plänen, die 2005 überall auf der Welt
einschließlich den USA in Kraft gesetzt wurden, werden die
nationalen Regierungen im Fall eines Pandemie-Notfalls
aufgelöst und durch spezielle Krisen-Komitees ersetzt werden,
die für die Gesundheits- und Sicherheits-Infrastruktur des
Landes Sorge tragen, und die der WHO und EU in Europa, und der
WHO und UN in Nord-Amerika gegenüber verantwortlich sind.
Wenn der Emergency Health Powers Act auf Anweisung der WHO in
Kraft tritt, ist es ein kriminelles Vergehen für Amerikaner,
eine Impfung zu verweigern. Der Polizei ist es dann erlaubt,
tödliche Gewalt gegen diese „Kriminellen“ anzuwenden.
Massen-Mord und -Tod wird auch ökonomischen Zusammenbruch und
Zerrüttung, Hunger und Kriege bringen - und diese Ereignisse
werden zu einer weiteren Bevölkerungs-Reduzierung führen.
51
Um es zusammenzufassen: Die WHO hilft, das tödliche Pandemie-
Virus herzustellen, zu verteilen und dann freizusetzen, und
dieses Pandemie-Virus erlaubt der WHO, die Kontrolle über die
Regierungen von Nord-Amerika und Europa zu übernehmen und auch
Zwangsimpfungen der Bevölkerung anzuordnen, die von denselben
Konzernen durchgeführt werden, die die tödlichen Viren an
erster Stelle verteilt und freigesetzt haben unter dem
Vorwand, die Bevölkerung vor dieser Pandemie zu schützen, die
sie selbst erschaffen haben.
Die "Schweinegrippe" oder der neuartig H1N1-Virus ist ein
künstlicher Virus ähnlich dem der "Vogelgrippe".
Beide Viren wurden mit Hilfe der WHO entwickelt. Außerdem
versorgte die Weltgesundheitsbehörde (WHO) die Firma Baxter in
Österreich mit dem lebenden Vogelgrippe-Virus, den Baxter dazu
verwendete, laut Baxters eigenem Sprecher, 72 Kg des
Impfstoffes zu kontaminieren.
Damit hilft die WHO mit, einen Laborvirus zu züchten nebst
einer so genannten "Impfung". Es gibt also klare Beweise, dass
die WHO darin involviert ist, Firmen wie Baxter einen
tödlichen Virus zu liefern, die diesen dann freisetzen und
beinahe eine weltweite Pandemie auslösen.
Gleichzeitig profitiert die WHO politisch und finanziell
wahrscheinlich am meisten von eben dieser Pandemie und von der
Deklaration eines Pandemie-Levels 6, und die Anordnung in
vielen Ländern von erzwungenen Impfungen mit Injektionen von
Unternehmen wie Baxter.
Die Vereinigten Staaten, Schweden, und andere Staaten sowie
Österreich haben bekannt gegeben, dass im Falle einer
"Schweinegrippe"-Pandemie alle Gesundheits- und
Sicherheitsautoritäten auf Gruppen und Kommandozentralen der
Weltgesundheitsbehörde (WHO) und entweder der UN oder der EU
zurückfallen.
In den USA und einigen anderen Ländern wird die Weigerung,
sich impfen zu lassen, ein kriminelles Vergehen darstellen.
Die Polizei ist befugt, bei kriminellen Verdächtigen tödliche
Gewalt anzuwenden.
Die organisierten Massen-Medien, die demselben Syndikat
angehören, welche die WHO sponsern, verbirgt systematisch die
Natur der tatsächlichen Gefahr dieses H1N1-Impfstoffs vor der
allgemeinen Öffentlichkeit, indem sie ihr die
Schlüsselinformation vorenthält, die die wechselseitigen
Aktivitäten dieser Gruppe von Organisationen im Interesse
ihres gegenseitigen Profits durchführen.
52
1) Die Pandemie 6 Erklärung
Die WHO wird beschuldigt die Daten manipuliert zu haben um
eine Pandemie Deklaration 6 zu rechtfertigen. Statt
„Tödlichkeit“ wurde „Verbreitung“ als Kriterium eingesetzt.
Hintergrundinformationen befinden sich in der Anzeige, die
beim FBI und der Polizei in den USA eingereicht wurde.
2) Die Impfstoff Richtlinie von WHO
Führungskräfte von Baxter, Novartis, GSK und Sanofi Pasteur
gehören dem beratenden Ausschuss an, der der WHO H1N1
„Schweinegrippe“ Zwangsimpfungen am Juli 7te, 2009, empfohlen
hat.
Solch eine Empfehlung wird bindend für alle 194
Signaturstaaten, wenn sie von der WHO angenommen wird, wie es
am 11. Juli offiziell geschah.
Solche eine Empfehlung wird bindend für den Fall der
Deklaration eines Pandemie Notfalls, gemäß den International
Health Regulations von 2005 und dem WHO Pandemieplan vom April
2005 unter anderen.
http://www.who.int/immunization/sage/LOP_SAGE_7_JULY_08_07_09.
pdf
Die WHO hat durch Dr. Marie-Paule Kieny am 11. Juli
angekündigt, dass „Impfstoffe in allen Ländern gebraucht
würden.“
Toxische Impfstoffe, die auch Öl-in-Wasser Adjuvantien haben
werden eingesetzt werden, sagt die WHO.
Mitarbeiter im Gesundheitswesen, schwangere Frauen, gesunde
junge Erwachsene von 15 bis 49 Jahre, gesunde Kinder sind
Zielgruppen, sagt die WHO.
Die Strategische Beratergruppe von Experten (SAGE) zur
Immunisierung wurde vom Generaldirektor der
Weltgesundheitsorganisation 1999 eingerichtet. Sie erarbeitet
Richtlinien für die Arbeit der WHO-Impfabteilung.
Baxter und Novartis Manager und andere Vertreter der
Pharmazeutischen Industrie haben „Beobachter-Status in dieser
Beratergruppe.
53
Diese Beratergruppe, also in der Baxter-, Novartis-, GSK-,
Sanofi- und andere Pharma Manager sitzen, hat der WHO eine
Massenimpfung empfohlen gegen die so genannte „Schweine
grippe“ – und zwar mit Baxter-, Novartis-, GSK- und Sanofi-
Impfstoffen.
„Alle Länder sollten ihre Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit
erster Priorität impfen, um die unentbehrliche Infrastruktur
des Gesundheitswesens zu schützen. Da anfangs nicht genügend
Impfstoff zur Verfügung stehen wird, sollte ein schrittweises
Vorgehen in Betracht gezogen werden, um bestimmte Gruppen zu
impfen. SAGE hat die folgenden Gruppen vorgeschlagen und
gleichzeitig darauf hingewiesen, dass die Länder ihre
Prioritäten selbst in Übereinstimmung mit länderspezifischen
Bedingungen setzen müssen: schwangere Frauen; Personen ab 6
Monaten mit chronischen Erkrankungen; gesunde junge Erwachsene
von 15 - 49 Jahre; gesunde Kinder; gesunde Erwachsene von 50 -
64 Jahre; und gesunde Erwachsene ab 65 Jahre und älter.“
Also, diejenige sollen geimpft werden, die als Träger der
Krankheit in die Bevölkerung besonders gut dienen können!
Die WHO-Generaldirektorin Dr. Margaret Chan hat die oben
erwähnten Empfehlungen am 11. Juli 2009 unterstützt.
Gleichzeitig hat sich die WHO geweigert, die Einzelheiten
dieses ausschlaggebenden Treffens der Impfstoff Beratergruppe
bekannt zu geben, an dem auch Vertreter von Baxter, Novartis
und Sanofi teilgenommen haben, das für den Herbst
Zwangsimpfungen in den USA, Europa und anderen Ländern gegen
die künstliche H1N1-„Schweinegrippe“ empfohlen hat, die
Baxter, Novartis und Sanofi liefern sollen.
In einer Email an mich behauptet ein WHO-Sprecher, dass es
keine Detailinformationsangaben (z. B. Protokolle) von dem
Treffen gibt, das am 7. Juli stattgefunden hat, bei dem
Richtlinien für die Notwendigkeit von weltweiten Impfungen
formuliert wurden.
Gemäß den International Health Regulations of 2005 haben WHORichtlinien
bindenden Charakter für alle 194 Ländern, die die
Konvention unterzeichnet haben, im Fall eines Pandemie-
Notfalls von der Art, wie er für diesen Herbst erwartet wird,
wenn die zweite, tödlichere H1N1-Virus-Grippewelle auftritt.
Dieser H1N1 Virus ist im Labor nach dem Muster des Erregers
geschaffen worden, der die Spanische Grippe verursacht hatte.
Die WHO hat die Macht, jeden in diesen 194 Ländern mit
Waffengewalt, Quarantäne-Verfügungen und Reiseverboten zu
zwingen, im Herbst diese Impfung über sich ergehen zu lassen.
54
e) Die Verantwortung der Oberstaatsanwalt Wien für das
Unterlassen einer Untersuchung zum Baxter
Pandemiezwischenvorfall, Februar 2009, wo die Richtlinien zur
Biosicherheit umgangen wurden.
Der Oberstaatsanwalt Harald Eisenmenger hat die Aufgabe,
scheinbare schwerwiegende Verstösse gegen das Gesetz wie von
einer Firma wie Baxter mit Hauptsitz in Wien, zu untersuchen
bzw. Untersuchungen zu veranlassen. Soweit ich weiss, wurde
keine Untersuchung zum Thema Vogelgrippe oder Schweinegrippe
Viren bzw. Impfstoff veranlasst. Ist das ein Zufall? Ich
behaupte, der Oberstaatsanwalt führt seine Aufgabe nicht
richtig aus, so wie der Gesundheitsminister seine Aufgabe
wahrnimmt, weil er vermutlich ein Mitglied dieses kriminellen
Syndikats ist.
f) Die Verantwortung des Österreichischen
Verfassungsgerichtshof-Präsidenten für die Machtübergabe an
die WHO, vorgesehen in dem Influenza Pandemieplan
Der Verfassungsgerichtshofs-Präsident hat die Aufgabe, die
Demokratie und das Recht in Österreich zu schützen. Indem er
es erlaubte, dass ein Pandemieplan unterschrieben wurde und
umgesetzt wird, der die Machtübergabe an die WHO und die EU
vorsieht, hat er versagt. Ist das ein Zufall? Ich behaupte,
der Präsident der VfGH übt seine Aufgabe nicht ordnungsgemäss
aus, so wie der Gesundheitsminister seine Aufgabe nicht
richtig macht, weil er vermutlich auch ein Mitglied des
Syndikats ist.
g) Die Verantwortung der Politiker: Hat Heinz-Christian
Strache bei der Vertuschung des Pandemiezwischenfalles und die
FPÖ Gesundheitssprecherin Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein
geholfen?
In einem Treffen mit Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein erzählte
sie mir, dass Strache sie davor gewarnt hat zu viele Fragen
bezüglich dem Fall Baxter zu stellen. Ausserdem hat Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein keine Untersuchung veranlasst, als die
Parlamentarischen Antworten von Alois Stöger zu ihren Fragen
eintrafen und die Ungereimtheiten aufzuklären gewesen wären.
h) Die Rolle der Medien: Profil als Instrument der Täuschung
über das Umgehen der Richtlinien der Biosicherheit durch
Baxter im Pandemie-Zwischenfalls im Februar 2009
55
Pressebarone sind weitere von mir identifizierte
Schlüsselfiguren in diesem Syndikat.
Es gibt konkrete Beweise dafür, dass Profil, ein Magazin, das
sich selbst als kritisch und unabhängig vermarktet,
absichtlich und systematisch die wahre Natur dessen, was
wirklich bei Baxter passiert, der Öffentlichkeit vorenthält.
Teilweise zeigte sich das durch die Email-Kommunikation, die
ich mit Profil während der Baxter-Episode im April hatte.
Mögen auch die Massen-Medien den Leuten unterjubeln, dass es
eine strikte Trennung zwischen Regierung,
Wirtschaftstreibenden, Gesellschaft und Medien gibt - meine
eigene Erfahrung als Journalistin in diesem Bereich hat mich
gelehrt, dass sich die Medien wie alle Regierungen tatsächlich
in den Händen einer internationalen kriminellen
Wirtschaftsgruppe befinden. Diese Gruppe kontrolliert den
Informationsfluss zur gesamten Öffentlichkeit solchermaßen, um
deren eigene Geschäftsinteressen zu fördern.
Die erfolgreiche Einführung eines künstlichen Virus und die
giftige Injektion, um im großen Stil Mord betreiben zu können,
kann nicht allein durch die Planung und Vorbereitung gesichert
sein.
Wenn genügend Leute darüber Bescheid wissen würden, dass der
Virus in einem Labor hergestellt wurde und dass Firmen wie
Baxter einen Vorvertrag mit der Regierung haben um den
Impfstoff für diesen Virus zur Verfügung zu stellen, und auch
den Virus freisetzen und das absichtlich, würden sie die
Injektion ablehnen!
Die Bürgerinnen und Bürger werden nur dann freiwillig die
Impfung akzeptieren, wenn es eine glaubhafte Erklärung für
diesen Virus gibt (entspringt auf mysteriöse Weise von
Schweinen, Vögeln etc. etc.) und wenn die Bedrohung
übertrieben wird und wenn die Impfung als Heilmittel
dargestellt wird statt als Killer mit Adjuvantien.
Nur wenn eine zusammenhängende und plausible Erklärung durch
die Medien in Nordamerika und auch in Europa verbreitet wird,
kann ein Verbrechen dieses Ausmaßes ausgeführt werden. Viele
Menschen verlassen sich auf die Informationen, die sie von den
Massen-Medien bekommen.
Der Profil-Report über den Baxter-Zwischenfall im April 2009
zeigt gerade wie eben diese Medien von Mitgliedern des
internationalen Syndikates instrumentalisiert werden, damit
Menschen irregeleitet werden und dieses Verbrechen ermöglicht
wird. Der Bericht unterstreicht auch, dass die Medien als
integraler Bestandteil zum internationalen gemeinschaftlichen
Verbrechenssyndikat zu zählen sind.
56
Ein Bericht über Baxter erschien in der Druckausgabe von
Profil am 20. April 2009 in einer Beilage "Extra". Das waren
zwei Wochen, nachdem Profil von mir die 70 Seiten Anzeige
gegen Baxter bezüglich dieses Vorfalls erhalten hatte und
nachdem ich zweimal angerufen hatte, mit der Bitte diesen Fall
genauer anzuschauen.
Der Titel der Profil-Reportage auf den Seiten 62-64 war
"Sicher ist fast sicher".
Der Reporter: Emil Bobi.
Der Bericht gleicht einer Lobrede auf die hohen Standards der
pharmazeutischen Industrie. Er beinhaltet auch ein Bild mit
Laborangestellten, die in makellosen Sicherheitsanzügen an
Arbeitstischen beschäftigt sind. In den letzten Absätzen kommt
Bobi endlich auf den Baxter-Vorfall zu sprechen.
Bobi nennt ihn einen "banalen" Laborunfall.
Er teilt mit, dass die Kontamination von 72 Kg Grippe-
Impfstoff mit dem lebenden Vogelgrippe-Virus deshalb auftrat,
weil ein Schlauch, der an einem Beutel mit
Glucose(Zuckerwasser) angeschlossen war, nicht ausgewechselt
wurde, nachdem "die Arbeit am Vogelgrippe-Virus erledigt
war".
Aufgrund einer „nicht nennbaren“ Zeugenaussage…
Der Schlauch kostet kaum einen Euro, erzählt er im dritten
Absatz vor dem Ende. Doch die Angestellten hatten sich nicht
darum gekümmert, ihn auszuwechseln, weil die "Flüssigkeit
sowieso nicht für Menschen vorgesehen war"…
Darüber hinaus deutet er an, dass der Vorfall keine
Vorschriften bricht, weil die Vorschriften der Herstellung von
Medikamenten in diesem Fall nicht Verwendung finden, da es
sich um Experimentalmaterial handelt.
Was Bobi jedoch vergisst zu erwähnen ist die Tatsache, dass
die Regeln des Biosicherheits-Levels 3 sehr wohl auf höchst
gefährliche lebende Vogelgrippe-Virus-Experimente anzuwenden
sind, gemäß der EU Direktive 90/679.
Er lässt auch außer Acht, dass 36 Leute in Krankenhäusern in
Österreich und der Tschechischen Republik einer
Präventivbehandlung der Vogelgrippe unterzogen und auch unter
Quarantäne gestellt werden mussten, weil sie Kontakt mit eben
diesem Baxter-Material gehabt hatten.
Biosicherheits-Level 3 Vorschriften erfordern die sichere
Verwahrung des lebenden Vogelgrippe-Virus in einem separaten
57
Raum mit Unterdruck, Doppeltüren etc.. Jegliche zufällige
Kontamination ist daher unmöglich, ganz zu schweigen von der
Herstellung von 72 Kg eines Impfstoffes mit tödlichem Virus.
Bobiùs Bericht erklärt nicht, warum der Vogelgrippe-Virus
überhaupt in Baxters Labor in Orth an der Donau war; warum er
mit einem falschen Etikett außerhalb der Biosicherheits-
Anlagen gesandt wurde; warum er als Impfstoff bestimmt wurde;
welche spezifische Sorte von H5N1 involviert war; und ob es
die besonders tödliche Sorte war, die von Baxter patentiert
worden ist.
Es stellte sich heraus, dass Baxter die gewaltige Menge von 72
Kg versandt hatte, als der Gesundheitsminister Alois Stöger
gezwungen war, diese Tatsache zu veröffentlichen, als er
parlamentarische Anfragen am letzten Tag der 8-Wochen-Periode,
die ihm zu diesem Vorfall genehmigt worden war, erst am 20.
Mai beantwortete.
Als Journalist bei Profil hätte Bobi wenigstens recherchieren
können und herausgefunden haben, dass die Biosicherheits-Level
3 Vorschriften anzuwenden sind, auch wenn er keine Zeit gehabt
hätte, meine Anzeige zu lesen, die diese Information ebenfalls
enthielten.
Ich sandte Bobi ein Email, die er am 23. April 2009 um
17:44:59 von seiner Email-Adresse
beantwortete.
Meine Fragen waren:
1) "Woher bekommen Sie Ihre Informationen?" Sie schreiben
"entsprechend der Quellen"? "Welche Quellen?"
2) "Sind die so genannten "Extra"-Seiten von der Industrie
bezahlt? Warum werden sie "Extra" genannt? Bezahlte die
pharmazeutische Industrie oder unterstützte sie in irgendeiner
anderen Form diesen Bericht?"
Bobi antwortete: (besser: Original)
1) "Quellen" meint in diesem Fall, dass die Quelle nicht
genannt werden kann, welche die Rekonstruierung des Unfalls
aus erster Hand verfolgte."
2) "Seien sie beruhigt: mein Bericht ist ein redaktioneller
Bericht. Er wurde von niemandem "unterstützt" oder gar
finanziert.“
Wie hatte die Quelle sich ja nur so irren können?
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Der Gründer vom Profil, wie vom Standard und Trend, ist Oscar
Bronner. Er besucht regelmäßig die Bilderberg-Treffen.
Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann war dieses
Jahr beim Bilderberg-Treffen in Athen, gemeinsam mit dem
Geschäftsführer von Novartis, einer Firma, die letzten Sommer
in Polen mindestens 21 Menschen durch ihren "Vogelgrippe"-
Medikament-Versuch getötet hat.
Der Bericht im Profil erscheint mir also als ziemlich klares
Beispiel, wie eine Zeitschrift absichtlich die Wahrheit über
ein Ereignis maskiert, das so ernst ist, dass es laut der
Times of India beinahe eine weltweite Pandemie auslöste.
Die Sprache, die Ideen und die Bilder im Profil-Bericht sind
darauf ausgelegt, die Öffentlichkeit zu täuschen und glauben
zu machen, dass alles vollkommen harmlos war.
Dieser Bericht aber ist typisch für die österreichische
Mainstream-Media-Vertuschung des Baxter-Vorfalles. Es gibt
wenige Ausnahmen. Ich erfuhr von einem Journalisten, der
schließlich trotz seines Redakteurs die Kontamination bei
Baxter in einer Massen-Zeitung behandelte.
Obwohl ich für das British Medical Journal berichtet habe,
lehnte die Redakteurin, als ich sie informierte, einen Bericht
über den Baxter-Vorfall ab.
Interessanterweise ist die Kontrolle der Medien auch ein
zentrales Anliegen in Österreich in dem Pandemieplan. Den
Medien werden Richtlinien und Anweisungen von der WHO und der
EU gegeben, wie sie über die "Pandemie" zu berichten haben.
Der Pandemieplan sieht eine "Panik" vor und argumentiert, dass
eine strikte Kommunikationsstrategie auf jeder Stufe
implementiert werden muss. Das schließt vorgeschriebene
Presseverlautbarungen mit ein, welche Informationen von der
WHO und der EU wiedergeben.
Das gleicht einem Propaganda-Missinformations-Apparat der
Weltgesundheitsbehörde (WHO). Er ist dazu bestimmt wie ich
meine, die Idee zu fördern, dass die Injektionen von Baxter
notwendig und gut sind - auch wenn Leute nach ebensolchen
Injektionen sterben. Die Todesfälle werden dazu verwendet,
mehr Angst zu entfachen und die Leute zu ermutigen, sich ihre
Injektionen schneller zu holen.
Es wird unter dem Pandemieplan ein System eingerichtet,
Information zu sammeln wie viele Menschen bereits geimpft
worden sind, um die Impfungsrate effizienter zu erhöhen.
59
Das Ziel des österreichischen Pandemieplans lautet, jeden mit
einer giftigen Brühe von Schwermetallen, ganzen Viren und
toxischen Hilfsstoffen zu impfen - und das wegen eines Virus,
der ursprünglich von Baxter und der WHO eigenhändig geschaffen
und freigesetzt worden ist.
Alle Sicherheits- und Gesundheits- und
Kommunikationsfunktionen in Österreich werden der WHO und der
EU im Falle einer Pandemie unterstehen.
Regierungsabteilungen, sowohl auf Bundes-, als auch auf
lokaler Ebene werden aufgefordert sein, ihre Tätigkeiten der
Weltgesundheitsbehörde unterzuordnen - und das Gleiche gilt
für die Medien.
Aber ist Profil nicht schon jetzt ein Instrument dieses
Propaganda-Apparates?
Im Ergebnis der Berichterstattung von Nachrichtenquellen wie
Profil glauben die meisten Menschen immer noch, dass der H1N1-
Virus eine natürliche Schweinegrippe ist, obwohl die WHO
offiziell den Ausdruck „Schwein“ fallengelassen hat in
taktischer Anerkennung seines künstlichen Ursprungs.
Die meisten Menschen glauben noch, dass die Impfstoff-
Produzenten ein Heilmittel liefern könnten, während diese
Konzerne eine tödliche Serie von Impfstößen herstellen, die
aktive Virenstämme, toxische Metalle und andere Gifte
enthalten.
i) Die Rockefellers und Rothschilds finanzieren die WHO und
Baxter.
Wer steht hinter Baxter? Vieles deutet daraufhin, dass die
grossen Sponsoren der WHO, die Rockefellers und Rothschilds,
die auch Investment Firmen über ihre Privatbanken besitzen,
die in Baxter, Novartis und Sanofi – Anteile investieren.
Ein Einblick in die verwickelten finanziellen Verhältnisse
bietet diesem Bericht an.
o The tax and pension monies of the American and
European peoples have, since approximately 1960,
been systematically and surreptitiously diverted by their
governments at all levels to purchase majority stock
60
ownership -- via institutional investment firms privately
owned by the international bank-based criminal syndicate --
in such corporate predators as Baxter International, whose
actual mission is their genocide.
The American and European peoples unknowingly hold
majority ownership of Baxter International and its corporate
co-conspirators. They are thereby being deceived into
purchasing the shovels with which they will dig their own
mass graves before their imminent execution, and have not
been apprized of their ability to halt this process by
exercising their rights as indirect principal shareholders of
Baxter International and its corporate co-conspirators.
o The Rockefeller foundation has been the World Health
Organization's largest overall private funder since its
inception, giving it overweening influence with this agency;
o The institutional investment firms that own Baxter
International and the several preeminent Austrian banks are
inextricably linked, giving Baxter International untoward
economic and political influence in Austria.
Three members of the present board of directors of HVB, a
two-bank merged subsidiary of UniCredit Group, of which Bank
Austria is also a subsidiary, are directly linked with
Goldman Sachs, one of the primary institutional owners
of Baxter International: Theodore Weimer, Ronald
Seilheimer, and Eduardo Spezzolli.
o Through their parent UniCredit Group, these three
preeminent Austrian Banks are also linked to the Rothschilds
through UniCredit's being the principal shareholder in Bank
Medici AG, a private bank founded and controlled by the
Rothschilds since 1855.
o Through their being the principal shareholder through
UniCredit in the Rothschild-controlled Bank Medici, these
three preeminent Austrian banks are also implicated in the
recent Madoff scandal, in which at least $50 billion dollars
of client investment funds were secretly siphoned into
Israeli banks to be laundered for New World Order secret
operations.
61
Following news on 2 January, 2009 that Bank Medici had
invested $2 billion with Bernard Madoff, the Vienna
headquarters of UniCredit Group appointed a special
supervisor to run this private bank.
o A videotape of a discussion hosted by the Aspen Institute
on October 3, 2007 features Ronald Atlas, David Nabarro and
Margaret Hamburg of the World Health Organization, with
Stewart Simonson moderating.
During this discussion they cover the following points:
1) They are specifically predict a future global H1N1
pandemic; that is, an H1N1 strain of influenza that will be a
mixture of human/avian/swine flu, and explaining that it will
become a worldwide pandemic;
2) They go on to discuss how the world will deal with this
worldwide emergency, not IF, but WHEN it happens;
3) They speculate concerning how they will ensure that
everyone receives H1N1 influenza vaccinations without having
to congregate in any public places;
4) They then finally discuss government-mandated H1N1
influenza vaccinations;
5)) They are supported in their contentions by numerous
other speakers throughout this Aspen Institutehosted
conference recorded on this video, the weblink to
which is:
http://fora.tv/2007/10/03/Pandemic_Influenza.
This video is evidence of a conspiracy on the part of the
World Health Organization and its allied government
and private agencies to commit premeditated genocide using
lethal vaccines as bio weapons against the people of the
world.
o Two members of the UniCredit Board of Directors that
controls three of the preeminent banks of Austria are members
of both the Aspen Institute-Italia and the Trilateral
Commission, two public arms of the New World Order: Dieter
Rampl, UniCredit's board chairman, and Enrico Tomasso
Cucchiani, an insurance executive and academic.

 

Last Updated ( Sunday, 30 May 2010 )
 
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